Karlsruher Meisterklassen

Ilja Korol • Barockvioline

Mo | 11.06.2018, 10.00 Uhr

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Aktuelle Hochschulnachrichten

Sieben auf einen Streich

Jubiläumskonzert des Dr. Hermann Büttner-Klavierwettbewerbs mit sieben Pianisten

„Klavierissimo 20“ nennt sich das Jubiläumskonzert, das aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Dr. Hermann Büttner-Klavierwettbewerbs stattfindet. Gleich sieben junge hochbegabte Pianisten treten im Rahmen des Konzertes auf. Es erklingen Konzerte für ein, zwei und drei Klaviere mit Orchester. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz wird von Frank Dupree geleitet, der bei Mozarts Konzert für zwei Klaviere KV 365 zudem als Pianist beteiligt ist. Außer ihm spielen noch sechs weitere erste Preisträger dieses Wettbewerbs, nämlich Triantafyllos Liotis, Mihee Kim, Sion Choi, Jee Eun Franziska Lee, Gloria Campaner und Regina Chernychko.

Seit 1998 findet alljährlich der Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb in der Hochschule für Musik Karlsruhe statt. Überwiegend stand Klavier solo auf dem Programm. In manchen Jahren kamen auch andere Gattungen zur Aufführung, wie Klavier mit Streichern, Oboe oder Gesang, Klavierduo oder Klavierkonzerte.


Johann Sebastian Bach Konzert für drei Klaviere und Orchester C-Dur BWV 1064

Triantafyllos Liotis (Klavier I) • Mihee Kim • Sion Choi

Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 10 für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365

Frank Dupree (Dirigent und Klavier)  • Jee Eun Franziska Lee

Robert Schumann (1810-1856) Klavierkonzert a-Moll op. 54 Gloria Campaner

Sergei W. Rachmaninow  Rhapsodie nach einem Thema von Paganini op. 43

Regina Chernychko

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Dirigent Frank Dupree

Ganz konnten die Zweifel an Bachs Urheberschaft des Konzertes für drei Cembali, Streicher und Basso continuo C-Dur BWV 1064 nie ausgeräumt werden. Komponiert wurde es in Leipzig zwischen 1730 und 1733. Wahrscheinlich geht auf ein Konzert für drei verschiedene Melodieinstrumente, etwa Flöte, Oboe und Violine oder aber für drei Soloviolinen zurück. Das charakteristische Thema des Kopfsatzes weist eine gewisse Ähnlichkeit zu einem „Bauren-Däntzlein“ aus einer Ulmer Liederhandschrift von 1715 auf. Im Finale verknüpft Bach Konzert- und Fugenform. Vermutet wird, dass Bach das Konzert für das gemeinsame Musizieren mit seinen beiden ältesten Söhnen vorgesehen hat – es diente also auch deren musikalischer Ausbildung.

Auch Mozart soll bei der Komposition des Konzertes in Es-Dur KV 365 an Familienauftritte gedacht haben. Man nimmt an, dass er es für sich und seine Schwester „Nannerl“, eigentlich Maria Anna, geschrieben hat. Der anspruchsvoll-dankbare Klavierpart weist auf zwei gleichberechtigte virtuose Solisten hin.  

Robert Schumanns einziges Klavierkonzert, das wichtigste hochromantische Klavierkonzert, reiht sich hier nur zum Teil in die Familienkonzerte ein – denn es ist nicht Clara Schumann gewidmet. Sie spielte aber den Solopart in der höchst erfolgreichen Uraufführung am 4. Dezember 1845 in Dresden unter der Leitung des Widmungsträgers Ferdinand Hiller. 

Rachmaninow schrieb seine Rhapsodie über das berühmte letzte a-Moll-Stück der 24 Capricci für Violine solo op. 1 von Paganini für sich selbst als Solisten. Den drei Werkabschnitten mit 24 Variationenhat der Komponist im Nachhinein ein Programm unterlegt, das die Legende belebt, der Teufelsgeiger habe seine Seele verkauft

Donnerstag |24. Mai 2018 |  19.30 Uhr | CampusOne – Schloss Gottesaue | Wolfgang-Rihm-Forum


Master-Absolvent des Instituts für Musikjournalismus gewinnt
Baden-Württembergischen Medienpreis 2018

Nick-Martin Sternitzke, Absolvent des Instituts für Musikjournalismus an der Hochschule für Musik Karlsruhe, ist mit dem diesjährigen Medienpreis der Landesmedienanstalt (LFK) ausgezeichnet worden. Sein Filmbeitrag „Symphonie des Grauens – Wenn Dissonanzen töten -  Musik und Geräusch im Horrorfilm“ gewann den begehrten Preis in der Fernseh-Kategorie „Hochschulen / Ausbildungseinrichtungen“.

Insgesamt hatte es beim diesjährigen LFK-Medienpreis drei Nominierungen für Studierende des Instituts für Musikjournalismus der Hochschule für Musik Karlsruhe gegeben.

Die Preisverleihung fand unter dem Motto „MEDIA MOVES“ vor über 1000 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen und Medien im Stuttgarter SI-Centrum statt. Dort waren zum 27. Mal Beiträge und Produktionen privater Radio- und Fernsehveranstalter ausgezeichnet worden.

Jurybegründung

Der sehr originelle und unterhaltsame Beitrag zeichnet sich durch eine großartige Inszenierung aus. Er überzeugt durch eine besonders originelle, bezaubernde Umsetzung, den authentischen Protagonisten und eine sehr gute Auswahl der Filmausschnitte und Musikstücke. Die Jury sagt dazu schlicht und ergreifend: „Wow!“


Mendelssohn-Preis (1. Preis) im Fach Komposition geht an Marc David Ferrum

Mit einem spektakulären Abschluss endete der diesjährige Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2018, der in diesem Jahr in den Fächern Klavier und Komposition ausgetragen wurde. Mendelssohn-Preisträger im Fach Komposition wurde Marc David Ferrum (*1995). Er studiert seit 2015 Komposition bei Prof. Markus Hechtle und Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Seine Musik wurde bisher nicht nur in Deutschland (Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, ZeitGenuss Karlsruhe, Nachtklänge des Badischen Staatstheaters Karlsruhe u. a.), sondern auch durch Uraufführungen in Japan einer größeren Öffentlichkeit bekannt.
Die Komposition von Marc David Ferrum wurde beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2018 durch das Jabberwock Ensemble mit Sophie-Louise Stengel, Sopran, Alexander Kozarov und Henrique Gonçalves, Violinen, Paulina Sofie Kiss, Viola, Inês Paiva, Violoncello aufgeführt. Das Jabberwock Ensemble gründete sich im Herbst 2017 an der Hochschule für Musik Karlsruhe, um beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2018 das Stück „Summernightmare“ von Marc David Ferrum aufzuführen. Namensgeber des Ensembles ist die von „Alice im Wunderland“-Autor Lewis Carroll geschaffene Fantasiegestalt „Jabberwocky“. Bei „Summernightmare“ wird der traditionellen Gattung Streichquartett durch Hinzutreten der mit Stimmgabel und Bogen ausgerüsteten Sängerin neues Leben eingehaucht.
Veranstaltet  wurde  der  Wettbewerb  von  der  Stiftung  Preußischer Kulturbesitz,  der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen und der Universität der Künste Berlin. Die künstlerische Leitung unterlag Prof.  Dr.  Sebastian Nordmann, Intendant des Konzerthaus Berlin. Schirmherr des Wettbewerbs war Andris  Nelsons, Music  Director des Boston Symphony  Orchestra (BSO)  und neu ernannter Gewandhauskapellmeister des    Gewandhausorchesters Leipzig.

Heute in der Cafeteria

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Veranstaltungs-Vorschau

Mi | 30.05.2018


13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME 3
Trompete und Klavier

Trompete und Klavier
Werke von Johann Friedrich Fasch und Joseph Haydn
Studierende der Klasse Prof. Reinhold Friedrich
Magdalene Todorova,
Klavier
Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Fr | 01.06.2018

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Violoncellorezital

Karl Stauber, Violoncello, und Arabella Pare, Klavier, spielen Werke von Ludwig van Beethoven und Sergei W. Rachmaninow

 

Fr | 01.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Schlagzeug

Studierende der Klasse Prof. Isao Nakamura spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Guillo Espel, Keiko Abe, Darius Milhaud, Kevin Volans, Pius Cheung u.a.

 

Di | 05.06.2018


19.00 Uhr

 

Klavier und Gesang im Seniorenzentrum Oberreut

Marija Dudaite, Sopran, und Ieva Dudaite, Klavier, interpretieren Werke von Franz Schubert, Frédéric Chopin, Peter Iljitsch Tschaikowski, Georges Bizet, George Gershwin und Ástor Piazzolla.

 

Di | 05.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Historische Tasteninstrumente

Es spielen Studierende der Klasse Kristian Nyquist

 

Mi | 06.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier und Kammermusik

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Markus Stange

 

Do | 07.06.2018

Kleine Kirche
17.00 Uhr

 

Neue Instrumente vorgestellt

Jüngster Zuwachs im hochschuleigenen Instrumentarium ist eine Barockposaune, die mit Hilfe von
Spendengelder der Riemschneider-Stiftung gekauft wurde und von nun an den Studierenden zur Verfügung steht. In einem kleinen Konzert wird das neue alte Instrument vorgestellt.

 

Do | 07.06.2018

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

AbendUni

Erlebnis Musik!
AbendUni

Studierende erarbeiten im Austausch mit dem Publikum ausgewählte Aspekte des Konzertprogramms vom
8. Juni 2018 (Orchesterkonzert). Eintritt frei. Dauer ca. 60 Minuten Anmeldungen bis zum 28. Mai 2018 erbeten E mirjam.boggasch@hfm.eu

 

Fr | 08.06.2018

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Liedmatinee

Veith Wagenführer, Tenor, und Hyun Hwa Park, Klavier, interpretieren Werke von Gabriel Fauré, Robert Schumann, Benjamin Britten und Hugo Wolf.

 

Fr | 08.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Kaya Han

 

Fr | 08.06.2018

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Sinfoniekonzert des Hochschulorchesters

Gyögy Ligeti (1923-2006) Atmosphères (1961)
Richard Wagner (1813-1883) Lohengrin Vorspiel 1. Akt (1845-48)
Richard Wagner (1813-1883) Wesendonck-Lieder (1858)
Franz Liszt (18111-1886) Orpheus (1854)
Béla Bartók (1881-1945) Der wunderbare Mandarin (1918-19)
Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Dirigent: Ronald Zollman
Gyögy Ligeti  Atmosphères
Ligetis kompositorische Idee für Atmosphères war „die Überwindung des strukturellen kompositorischen Denkens“. Das Resultat wird als Phänomen des akustischen Stehens oder als die Illusion der in sich bewegten Flächen beschrieben, erzeugt durch eine im Detail beim Hören nicht nachvollziehbare Bewegung des bis zu 54stimmigen Satzes. Die Mikropolyphonie hatte der Komponist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Berühmt wurde Atmosphères auch dadurch, dass der Filmregisseur Stanley Kubrick die Musik als Klangkulisse für ein fahrendes Raumschiff in seinem Kultfilm 2001 – Odyssee im Weltraum einsetzte. Die Struktur von Atmosphéres, so erklärte Ligeti einmal in einem Interview, stehe im Zusammenhang mit Bildern aus einem seiner frühesten Träume: sein Kinderzimmer sei von riesigen Spinnennetzen durchzogen gewesen, in den sich gespenstische Insekten verfingen, wodurch sich die Netzte immer weiter verheddert hätten.
Richard Wagner (1813-1883) Lohengrin Vorspiel 1. Akt
Im „Lohengrin“ Vorspiel schließt sich langsam eine Blase, die vier Stunden lang wunderschön schillert, bis sie platzt, weil jemand die falsche Frage gestellt hat.
Richard Wagner (1813-1883) Wesendonck-Lieder (1858)
Die Lieder komponierte Wagner zwischen Herbst 1857 und Sommer 1858 jeweils unmittelbar nach der Abfassung der Gedichte von Mathilde Wesendonck meist an einem Tag und zwar für Sopran und Klavier (WWV 91). Instrumentiert wurden sie erst später von Felix Mottl. Das Vorbild  für die Orchesterfassung lieferte Wagner selbst, indem er das Lied “Träume“ für acht Instrumente setzte. Diese Fassung brachte er Mathilde am Morgen ihres 29. Geburtstages (23.12.1857) als Überraschungsständchen im Treppenhaus der Villa Wesendonck dar. Der Hausherr befand sich auf Geschäftsreise. In der Züricher Gesellschaft löste dies allerhand Gerede aus.
Franz Liszt (18111-1886) Orpheus (1854)
Anlass für Liszts „Orpheus“ war die Weimarer Erstaufführung von Glucks „Orpheus und Eurydike“ 1854. Liszt, der zu der Zeit Operndirektor war, komponierte dazu ein Vor- und ein Nachspiel. Die Ouvertüre hat er später als  4. Sinfonische Dichtung veröffentlicht.
Béla Bartók (1881-1945) Der wunderbare Mandarin
„Als bei der Uraufführung der einaktigen Pantomime „Der wunderbare Mandarin“ von Melchior Lengyel, Musik Béla Bartók, am Samstagabend der Vorhang fiel, brach in dem stark besetzten Haus ein Entrüstungssturm los, wie ihn das Kölner Opernhaus noch nicht erlebt hat. Minutenlang dauerte das Zischen, Pfeifen und Pfuirufen an, verstärkte sich, als nackte Frauenarme aus einer Loge des linken Balkons dem Dirnenstück demonstrativen Beifall zu klatschen wagten, und erreichte seinen Höhepunkt, als der anwesenden Komponist vor dem Vorhang sich zeigte. Eine Zischwoge einhelliger Entrüstung empfing ihn und scheuchte ihn wieder zurück.“  Kölner Volkszeitung vom 29. November 1926. Ein  Protestschreiben an die Intendanz folgte: „Abonnenten des Opernhauses legen gegen den Spielplan schärfsten Einspruch ein. Wenn Herr Szenkar als geborener ungarischer Jude nur ausländische Componisten duldet, so kehre er in seine Heimat zurück. Wir sind hier in einer deutschen Stadt und verlangen deutsche Opernwerke.“ Der Dirigent und Generalmusikdirektor Szenkár wurde ins Amt des Kölner Oberbürgermeisters zu Konrad Adenauer zitiert: „Dr. Adenauer empfing mich kühl und reserviert, platzte aber sogleich mit der Sprache heraus, machte mir die bittersten Vorwürfe, wie es mir eingefallen wäre, so ein Schmutzwerk aufzuführen, und forderte die sofortige Absetzung des Werks! Ich versuchte, ihn von seinem Irrtum zu überzeugen; Bartók sei unser größter zeitgenössischer Komponist, man möge sich nicht vor der musikalischen Welt lächerlich machen! Doch er beharrte auf seinem Standpunkt, das Stück musste vom Spielplan verschwinden.“ Konrad Adenauer selber hat die Uraufführung nicht gesehen. Die katholischen Zentrumspartei, der auch Adenauer angehörte, hatte in der Stadtverordneten-Versammlung einen Antrag gestellt, den Mandarin vom Spielplan abzusetzen.


 

So | 10.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
11.00 Uhr

 

Spiel. Freude. Pur

Karlsruher Matineen auf CampusOne
Peter Iljitsch Tschaikowski Souvenir de Florence d-Moll op. 70
für zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli
Johannes Brahms Streichsextett G-Dur Nr. 2 op. 36
für zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli

Es spielen Prof. Christian Ostertag, Violine, Prof. Johannes Lüthy, Viola, Prof. Martin Ostertag, Violoncello mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Der Name des neuen Formates weckt sportliche Assoziationen, aber „wenn Sie die gängigen Kritiken lesen, steht in jeder zweiten etwas von Spielfreude pur“, sagt der Professor für Violine Christian Ostertag, der die Initiative für das neue Format ergriffen hat. „Wir Musiker sind umgeben von einem Regelwerk. In dem Gedanken an Spielfreude pur, treten diese Maßstäbe in den Hintergrund“. Die Ensembles sind paritätisch besetzt – bei den Sextetten wird von den zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli jeweils ein Instrument von einem Studenten und eines von einem Dozenten gespielt.

 

Mo | 11.06.2018

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Ilja Korol • Barockvioline

Der in Kiew geborene Geiger und Dirigent ist ein international gefragter Spezialist auf dem Gebiet der Alten Musik und ihrer Aufführungspraxis. Ilia Korol studierte auf dem Moskauer Konservatorium College und später am Moskauer Konservatorium selbst. Abraham Stern, Gelya Dubrova und Marina Iashvili waren seine Professoren. Seit 1997 lebt er in Österreich, wo ihm im Jahr 2001 die Staatsbürgerschaft für seine musikalischen Leistungen verliehen wurde. Als Lehrer gibt und gab Ilja Korol seit Jahren zahlreiche Meisterkurse u. a. an der Hochschule für darstellende Kunst Wien, am Konservatorium Moskau, an der Musikhochschule Belgrad, bei der Austria Barockakademie Gmunden, bei den Innsbrucker Festwochen und an der UCLA Los Angeles. Von 2008 bis 2010 war Ilia Korol Lehrbeauftragter im Unterrichtslehrgang Alte Musik an der Universität Mozarteum Salzburg, Innsbruck. Einige seiner Schüler sind mittlerweile selbst international gefragte Künstler.

 

Mo | 11.06.2018

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

Freundeskreis Mitgliederversammlung

 

Mo | 11.06.2018


18.00 Uhr

 

Klavierrezital im Wohnstift Rüppurr

Die koreanische Pianistin Eunhye Jung spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Nikolai Kapustin.

 

Mo | 11.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Freundeskreis Stipendiatenkonzert

 

Di | 12.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
18.00 Uhr

 

FreundeskreisPERSÖNLICH

„Parsifal, der Kinderbuchautor ... ?“

Christian Elsner, Professor für Gesang, im Gespräch mit Dr. h. c. Hans C. Hachmann
Veranstaltung des Freundeskreises der Hochschule für Musik Karlsruhe e. V.
Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.
E freundeskreis@hfm-karlsruhe.de

 

Di | 12.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Viola

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Johannes Lüthy

 

Mi | 13.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Kontrabass

Es spielen Studierende der Kontrabassklasse

 

Mi | 13.06.2018

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Zimmer 205 – Spezial!

Internationale Ensemble Modern Akademie
Uraufführungen von Studierenden der Kompositionsklasse Prof. Markus Hechtle und
Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm
Gefördert durch den Freundeskreis der Hochschule für Musik Karlsruhe e. V.
Das Konzert wird von SWR2 aufgezeichnet.
15 €/ erm. 10 €

 

Do | 14.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Es spielen Studierende der Klasse Ulrike Meyer

 

Do | 14.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Querflöte

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Pirmin Grehl

 

Fr | 15.06.2018

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

VoKAlis in Concert

Das Vokalensemble singt A-cappella-Arrangements von Liedern und Popsongs von Billy Joel, Coldplay, „Happy“ von Pharrell Williams und anderen.

 

Mi | 20.06.2018


13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME 4
Horn und Klavier

York Bowen (1884-1961) Hornsonate Es-Dur
Ralph Bernardy (*1988) „Der Mai ist gekommen” für Horn solo
Nora Raber • Elizabeth Linares
(Horn-Klasse Prof. Will Sanders)
Magdalena Todorova,
Klavier
Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Fr | 22.06.2018

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Violinenrezital

Studenten der Violinklasse Prof. Christian Ostertag spielen Werke von Johann Sebastian Bach,
Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven u.a.

 

Fr | 22.06.2018

CampusOne – Schloss Gottesaue
MUT
19.30 Uhr

 

Chansons von Kurt Weill

Studierende der Klasse Prof. Dr. h. c. Daniel Fueter

singen um Thomas-Renner-Foyer Chansons von Kurt Weill

 

Fr | 22.06.2018


19.30 Uhr

 

3. NACHTKLÄNGE – ANKLANG
Badisches Staatstheater | Studio

Luigi Nono (1924-1990) - Polifonica-Monodia-Ritmica for Ensemble (1951)
Neue Werke von Studierenden der Kompositionsklasse Prof. Markus Hechtle und
Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm: Esther Lee, Elina Lukijanova, Jan Esra Kuhl, Guang Yang
Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe und Mitglieder der Badischen Staatskapelle
Dirigent und Moderator Ulrich Wagner

In Kooperation mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe

Badisches Staatstheater | Studio | Hermann-Levi-Platz 1, 76137 Karlsruhe

 

Sa | 23.06.2018


19.30 Uhr

 

Elias Oratorium
von Felix Mendelssohn Bartholdy

Oratorium nach den Worten des Alten Testaments von Felix Mendelssohn Bartholdy
Libretto: Julius Schubring und Felix Mendelssohn Bartholdy
Marlis Petersen, Sopran
Marion Eckstein, Alt
Matthias Klink, Tenor
Michael Nagy, Bass
Chor der Hochschule für Musik Karlsruhe
Orchestre Philharmonique de Strasbourg
Württembergischer Kammerchor
Dieter Kurz, Leitung

Liederhalle Stuttgart - Hegelsaal

Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart

 

Mo | 25.06.2018

Marstall am
Schloss Gottesaue
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Tatjana Gürbaca • MusikTheaterRegie

Sie studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und besuchte Meisterkurse für Opernregie bei Ruth Berghaus. 2000 nahm sie erfolgreich am Internationalen Regiewettbewerb „Ring Award“ in Graz teil und inszenierte daraufhin Turandot an der Grazer Oper. Inzwischen arbeitet sie an großen Opernhäusern im gesamten deutschsprachigen Raum. Sie war von 2011 bis 2014 Operndirektorin am Staatstheater Mainz.
Montag bis Freitag  25. Juni 2018 bis 29. Juni | 10 bis 18 Uhr  CampusOne | Marstall

 

Mo | 25.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier und Kammermusik

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Michael Uhde

 

Di | 26.06.2018

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

Musik im Gespräch

Tatjana Gürbaca
im Gespräch mit Prof. Dr. Stephan Mösch

Tatjana Gürbaca
Regisseurin
Berlin
Tatjana Gürbaca, Preisträgerin des „Ring Award“, mehrfach in der Zeitschrift Opernwelt für ihre Produktionen nominiert und zur „Regisseurin des Jahres“ 2013 gewählt, studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Ihre Ausbildung wurde ergänzt durch Meisterkurse unter anderem bei Ruth Berghaus und Peter Konwitschny. Sie inszeniert heute an Häusern wie der Oper Zürich, der Deutschen Oper Berlin, der Wiener Volksoper, der Oper Graz, der Oper Leipzig, der Deutschen Oper am Rhein, dem Theater Bremen, am Festspielhaus Baden-Baden, der Vlaamse
Opera, der Opera Novosibirsk und beim Lucerne Festival und unterrichtete an der
Kunstuniversität in Graz und an der UdK in Berlin. Von 2011 bis 2014 war sie Operndirektorin am Staatstheater Mainz.

 

Di | 26.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
18.00 Uhr

 

Mixturen

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Markus Stange

 

Di | 26.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klarinette

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Georg Arzberger

 

Di | 26.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

Mixturen

 

Mi | 27.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Es spielen Studierende der Klasse Elisa Agudiez

 

Mi | 27.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Kammermusik

Es spielen Studierende der Klasse Lena Sandoz und Andrej Jussow

 

Do | 28.06.2018

Schloss Bruchsal
Kammermusiksaal
15.00 Uhr

 

Musik im Gespräch

Räume für Musik

Fächerübergreifendes Projekt
Prof. Günter Bachmann, Dipl. Ing. Architekt, Ltd. Baudirektor a. D., Karlsruhe
Architektur und Raumbildung sind für das Musikschaffen und die Musikwahrnehmung von wesentlicher Bedeutung. Dabei spielt neben der Akustik die Raumästhetik eine wichtige Rolle. Der Dialog von Musik und Raum sowie die gegenseitige Einflussnahme im Spiegelbild der baugeschichtlichen Entwicklung werden anhand von Beispielen vom Mittelalter bis in heutige Zeit aufgezeigt. Ziel ist es, durch den Vortrag und ein Exkursion ein Verständnis für die jeweils zeittypischen Klangräume zu schaffen.
Teil I : Die Fürstbischöfliche Residenz Bruchsal Architektur und höfische Kultur unter besonderer Berücksichtigung der Musik mit Führung Auf den Spuren von Mozart durch die Bel Etage mit musikalischer Begleitung durch Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe
Treffpunkt Schloss Bruchsal Haupteingang • Anreise individuell (Studi-Ticket)
Eintritt frei.

 

Do | 28.06.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Fagott

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Tomàs-Realp

 

Do | 28.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Violoncello

Es spielen Studierende der Klasse Prof. László Fenyő

 

Fr | 29.06.2018

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Blockflötenensemble

Das Blockflötenensemble spielt Werke von Georg Philipp Telemann, Domenico Gabrielli, Niccolò Paganini, Isang Yun und Karel van Steenhoven.

 

Fr | 29.06.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Violine

Es spielen Studierende der Klasse Prof. Laurent Albrecht Breuninger

 

Fr | 29.06.2018

Marstall am
Schloss Gottesaue
19.30 Uhr

 

MarstallWerkstatt

Studierende des Instituts für MusikTheater
In der Reihe MarstallWerkstatt präsentieren sich die Opernsängerinnen und -sänger der Zukunft in verschiedenen Stadien ihrer Ausbildung mit Opern-, Tanz- und Schauspielszenen und zeigen Momentaufnahmen des täglichen Arbeitens am Institut für MusikTheater.

 

Sa | 30.06.2018

Karlsruhe
Innenstadt
14.00 Uhr

 

Karlsruhe klingt – music to go

Die Innenstadt wird am 30. Juni in einen Freiluft-Konzertsaal verwandelt, in dem musikalische Töne in Straßen, Innenhöfen und Geschäften erklingen. “Karlsruhe klingt – music to go” findet bereits zum achten Mal statt. Über 100 Studierende und Dozenten der Hochschule für Musik versetzen dabei die Karlsruher Innenstadt in Schwingung. Am letzten Samstag im Juni präsentieren sie einen farbenreichen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen der Hochschule für Musik Karlsruhe. 
Mit dabei ist die Bigband unter der Leitung von Peter Lehel. Wie beim brasilianischen Straßenkarneval wandert die Schlagzeugklasse von Prof. Isao Nakamura mit Samba-Batucada durch die Stadt. Zudem flattern am helllichten Tag die Fledermäuse, denn das Ensemble der Opernschule präsentiert Ausschnitte aus dem Publikumsrenner des Wintersemesters: „Die Fledermaus“ von Johann Strauß (Sohn), die in den BNN unter der Überschrift „So muss Operette sein!“ gelobt wurde.
“Karlsruhe klingt – music to go” findet in Zusammenarbeit mit der Karlsruhe Marketing und Event GmbH (KME) statt.

 

Mo | 02.07.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Gesang

Studierende der Klasse Prof. Holger Speck

 

Mo | 02.07.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
20.00 Uhr

 

PRIMA Abend

Harfe

Studierende der Klasse Prof. Maria Stange

 

Di | 03.07.2018

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
10.00 Uhr

 

Erlebnis Musik!

Ein kurzweiliges Konzert für Kinder mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe unter der Leitung von Prof. Dr. Mirjam Boggasch und Madarys Morgan: Im Rahmen einer spannenden Geschichte werden den Kindern Musikinstrumente vorgestellt. Im Anschluss dürfen die Kinder die Instrumente anfassen und ausprobieren!
Anmeldung von Schülergruppen per Mail erforderlich mirjam.boggasch@hfm.eu
Eintritt frei

 

Mi | 04.07.2018


13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME 5
Violine

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Niccolò Paganini mit Studierenden der Klasse Prof. Christian Ostertag

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Mi | 04.07.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts

Studierende der Klasse Nyquist

 

Mi | 04.07.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Bach und die zeitgenössische Klaviermusik

Studierende der Klasse Prof. Kaya Han

 

Do | 05.07.2018

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
19.00 Uhr

 

Nothing is abstract

Konzert zur Ausstellung Sean Scully

Staatliche Kunsthalle | Feuerbachsaal

 

Do | 05.07.2018

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Bratschenensemble

Studierende der Bratschenkklassen

 

Do | 05.07.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

SchulmusikForum

Studierende der Klasse Prof. Holger Speck

 

Do | 05.07.2018

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Blechbläsertentett

 

Fr | 06.07.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Violine

Studierende der Klasse Prof. Christian Ostertag

 

Fr | 06.07.2018

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Jugend musiziert

Konzert der Preisträger aus Baden-Württemberg im Bundeswettbewerb
Veranstaltung des Landesmusikrates Baden-Württemberg
Kartenreservierung nur über
E kontakt@lmr-bw.de oder T 0721-9.47.67-0

 

Sa | 14.07.2018

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
11.30 Uhr

 

Jugendkonzert

mit Ausschnitten aus dem 12. Sinfonischen Konzert des SchulmusikOrchesters der
Hochschule für Musik Karlsruhe:

Rodion K. Schtschedrin (*1932) Carmen-Suite für Streicher und Schlagwerk
Georges Bizet (1838-1875) Sinfonie C –Dur

Eintritt frei. Anmeldungen bis zum 22. Juni erbeten
E smo.schuelerkonzert@googlemail.com

 

Sa | 14.07.2018

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
16.00 Uhr

 

Solistenexamen

Terumi Oishibashi

Nicolas Martynciow (*1966) „Tchik“ for snare drum
Toshio Hosokawa・(*1955) Sen
Toshi Ichiyanagi (*1933) Rhythm Gradation for Timpani
Georges Aperghis (*1945) Le corps a corps
Peter Klatzow (*1945) Dances of Earth and Fire
Masataka Matsuo (*1959) „Phono X“ – A Rhapsody for percussion solo

 

So | 15.07.2018

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
11.00 Uhr

 

12. Sinfonisches Konzert

 12. Sinfonisches Konzert des SchulmusikOrchesters der Hochschule für Musik Karlsruhe

Rodion K. Schtschedrin (*1932) Carmen-Suite für Streicher und Schlagwerk
Georges Bizet (1838-1875) Sinfonie C –Dur

Leitung Prof. Alois Seidlmeier

Das SchulMusikOrchester der Hochschule für Musik Karlsruhe besteht aus Musikern verschiedenster Studienrichtungen (nicht nur Schulmusiker), wovon die meisten an der Hochschule für Musik Karlsruhe studieren. Außerdem sind unter den Mitgliedern auch einige bereits gestandene Musik- und Gymnasiallehrer.