Mittwochs um 5

Mittwochs um 5
Klavierrezital

Mi | 04.03.2020, 17.00 Uhr

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Aktuelle Hochschulnachrichten

Wettbewerb des Kulturfonds Baden e.V. für Schlagzeug und Harfe entschieden

Am 13. Dezember fand an der Hochschule für Musik Karlsruhe der vom Kulturfonds Baden e. V. ausgeschriebene Wettbewerb für Schlagzeug und für Harfe in je zwei Runden statt. Der Jury gehörten die Harfenistinnen Marion Navarro und Karin Schnur, die Schlagzeuger Shinichi Minami und Hiromi Shigeno sowie Matthias Tritsch als Präsident und Dr. Christoph Zülch als Vorstandsmitglied des Kulturfonds Baden e. V. an. Vorzutragen waren Solowerke für Schlagzeug bzw. für Harfe. Aus der Harfenklasse von Prof. Maria Stange wird aus dem Studiengang Bachelor Lotte Krüger mit einem 3. Preis (600 €) ausgezeichnet Le Shen mit einem 2. Preis (800 €). Auch die PreCollege-Studentin Aida Wolff erhält einen zweiten Preis (800 €). Die Schlagzeuger aus der Klasse von Prof. Isao Nakamura wurden in zwei Kategorien aufgeteilt. Im Master-Studiengang werden zwei zweite Preise à 800 € an Michihiro Yoshida und an den Erasmus- Austauschstudenten Masaya Takagi vergeben. In der Kategorie Solistenexamen erhält Shingo Takase ebenfalls einen zweiten Preis und Yao-Te Hsieh wird mit einem ersten Preis (1.200 €) geehrt. 

Das Preisträgerkonzert fand am 9. Januar um 19.30 Uhr im Velte-Saal der Hochschule für Musik Karlsruhe statt. Es wurden Solowerke für Harfe und für Schlagzeug gespielt sowie Sätze aus dem Werk „Gebetshügel“ für Harfe und Marimba von Shoichi Yabuta.



Bayreuth Stipendien

Am 10.12.2019 hat der Richard Wagner Verband Karlsruhe e.V. Stipendiaten für den kommenden Festspielsommer ausgewählt. 23 junge und durchwegs sehr gute Musikerinnen und Musiker sangen, spielten und zeigten uns beeindruckende Leistungen. Die Jury hat entschieden, dass folgende Studenten mit einem Stipendium im nächsten Sommer nach Bayreuth fahren sollten:

Louise Lotte Edler (Mezzosopran), Haitham Tantawy (MusikTheaterRegie), Ilkin Alpay (Sopran), Jieun Park (Klavier) und Lorenzo de Cunzo (Bariton).

Als Nachrücker qualifizierten sich Marija Dudaite (Sopran), Anu Rautakoski (Klavier Lied) und Paul Henzler (Posaune).

 

Schulmusik Wettbewerb 2019 entschieden

Die Teilnehmer des XVII. Schulmusikwettbewerbs der Hochschule für Musik Karlsruhe haben sich in einstündigen Programmen vielseitig präsentiert, sowohl solistisch am Klavier und mit Gesang, als auch mit Vokalensembles und Chören, Tanz- und Aerobicgruppe.  Die Jury vergibt die Preise wie folgt: Einen zweiten Preis in Höhe von 1500 € erhält Anna Lena Auer. Tina-Marie Sill wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet und darf sich über 2000 € freuen.  Das Preisträgerkonzert fand am Mittwoch den 20. November, 19.30 Uhr, im Velte-Saal von Schloss Gottesaue statt. Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe und Gäste präsentierten das vielfältige Programm mit Werken von Franz Schubert, Johannes Brahms, Carl Loewe, Gabriel Fauré, Arthur Sullivan, Eric Whitacre u.a. 

Der Wettbewerb wurde ermöglicht durch den Freundeskreis der Hochschule für Musik Karlsruhe e.V.


DAAD Wettbewerb für ausländische Studierende entschieden

Beim Wettbewerb für ausländische Studierende an der Hochschule für Musik Karlsruhe waren in diesem Jahr ausschließlich internationale Studierende mit dem Hauptfach Gesang teilnahmeberechtigt. Die Bewerber konnten ihr Repertoire frei wählen. Den mit 1.000 € dotierten Preis vergibt die Jury an die aus Südkorea stammende Mezzosopranistin Soyeon Lee. Sie studiert derzeit im Studiengang Solistenexamen Liedgestaltung Gesang bei
Prof. Dr.
h. c. Mitsuko Shirai und Prof. Hartmut Höll. Das Preisträgerkonzert fand am Mittwoch dem 13. November um 19.30 Uhr im Velte-Saal von Schloss Gottesaue der Hochschule für Musik Karlsruhe statt. Am Flügel begleitet wurde Soyeon Lee von Anu Rautakoski und Rasmus Raide. Auf dem Programm standen Werke von Johannes Brahms, Hermann Reutter u.a. 

Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb 2019 für Trio mit Klavier entschieden

Nach zweitägiger Dauer ist am Sonntag dem 3. November der Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb 2019 an der Hochschule für Musik Karlsruhe abgeschlossen worden. Seit über zwanzig Jahren jährlich durch den Karlsruher Rechtsanwalt Dr. Hermann Büttner ausgeschrieben, wird der renommierte Wettbewerb zur Förderung junger Musikerinnen und Musiker seit 2017 durch die Adler Büttner Stiftung getragen.
Für den diesjährigen Wettbewerb waren Originalwerke aus drei Epochen für Trio mit Klavier gefordert. Ein Werk des 20. Jahrhunderts war in der ersten Runde obligatorisch; die Auswahl eines Werks der beiden anderen Epochen war frei. Sieben Trios haben an dem Wettbewerb teilgenommen, davon sechs in der klassischen Besetzung mit Violine, Violoncello und Klavier und eines mit Querflöte, Violoncello und Klavier.
Vier Trios haben die zweite Runde erreicht, drei sind mit Preisen bedacht worden:
Ein Förderpreis in Höhe von 1800 € geht an das Trio mit Olivier Girardin, Querflöte, Sofia Ogas, Violoncello, und Yejin Ahn, Klavier. Mit einem zweiten Preis wird das „0. Limits Trio“ ausgezeichnet. Das „0. Limits Trio“ besteht aus Hua Shao, Violine, Wei-Luen Lee, Violoncello und Mingjie Guo, Klavier. Sie erhalten zusammen 3000 €.  Den ersten Preis errang das „Trio May“: Yoerae Kim, Violine, Andreas Schmalhofer, Violoncello, und Mihyeok Gwon, Klavier. Sie dürfen sich über ein Preisgeld von 6000 € freuen.
Das Preisträgerkonzert fand am Donnerstag, dem 7. November 2019 im Velte-Saal des Schlosses Gottesaue statt. Auf dem Programm standen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Peter Eötvös, Joseph Haydn und Johannes Brahms.
Der Jury des Wettbewerbs unter der Leitung von Dr. Hermann Büttner gehörten der Pianist Josef Anton Scherrer (emeritierter Professor der Hochschule für Musik und Tanz Köln), Eckhard Fischer (Professor für Violine an der Hochschule für Musik Detmold) und die Musikwissenschaftlerin und SWR2-Redakteurin
Dr. Kerstin Unseld an.


Internationaler Liedwettbewerb » ... es sind noch Lieder zu singen« entschieden

Am Mittwoch den 2. Oktober wurde der 3. Internationale Wettbewerb Karlsruhe für das Lied des 20. und 21. Jahrhunderts entschieden. Er war dem Liedschaffen von Hermann Reutter, Aribert Reimann und Wolfgang Rihm gewidmet. Von jedem der drei Komponisten waren für jede der drei Runden jeweils sechs Lieder anzugeben. Teilnahmeberechtigt waren Interpreten aller Nationen, die nach dem 1. Januar 1987 geboren wurden. Dir Jury hat alle fünf Liedduos, die die Finalrunde erreicht haben, für preiswürdig befunden. Es gab für drei der Liedduos Anerkennungspreise von je 1500 € pro Duo nämlich für Mara Maria Möritz (Sopran) und Patrik Hévr (Klavier), Céline Akçağ (Mezzosopran) und Rebeka Stojkoska (Klavier) sowie für Paula Sophie Bohnet (Sopran) und Victoria Guerrero (Klavier).  Das Duo mit dem Bariton Chi-An Chen und Ting-Yueh Wang am Klavier wurde mit einem zweiten Preis in Höhe von zusammen 6000 € für die „besonders intensive Einheit und ein Höchstmaß an Präzision“ belohnt. Der erste Preis in Höhe von 10.000 € ging an die Sopranistin Hyun Seon Kang und den Pianisten Uram Kim. Hier hob die Jury das „Erleben von innen heraus“, den „beglückenden Vortrag und die hohe Bühnenpräsenz“ hervor. Die Mitglieder der Jury 2019 waren die Sopranistin Krisztina Laki, der Pianist Markus Hadulla, und der Bariton Wolfgang Holzmair.

 

 

Heute in der Cafeteria

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Veranstaltungs-Vorschau

Di | 03.03.2020

Seniorenzentrum Oberreut
19.00 Uhr

 

Violinrezital

Kiti Evseeva, Violine, und Zane Stradyna, Klavier, spielen Werke von Niccolò Paganini, Wolfgang Amadeus Mozart und Peter I. Tschaikowski.

 

Mi | 04.03.2020

Bad. Landesbibliothek
Vortragssaal
17.00 Uhr

 

Mittwochs um 5

Mittwochs um 5
Klavierrezital

Jens Scheuerbrandt spielt Werke von Franz Liszt und Ludwig van Beethoven.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und dem Kulturfonds Baden e.V.

Immer am ersten Mittwoch eines Monats um 17.00 Uhr finden Konzerte mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe im Vortragssaal der Badischen Landesbibliothek statt.

 

Fr | 06.03.2020

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Violoncellomatinee

Andreas Schmalhofer, Violoncello und Mihyeok Gwon, Klavier, spielen Werke von Ludwig van Beethoven, Peter I. Tschaikowski, Johannes Brahms, Krzysztof Penderecki und des kanadischen Komponisten Marjan Mozetich.

 

Di | 10.03.2020

FächerResidenz Nordstadt
Rhode-Island-Allee
18.30 Uhr

 

Violinrezital

Kiti Evseeva, Violine und Zane Stradyna, Klavier, und mit Werke von Niccolò Paganini, Wolfgang Amadeus Mozart und Peter I. Tschaikowski

 

Fr | 13.03.2020

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Violoncellomatinee

Uriah Tutter interpretiert Werke von Johannes Brahms, Leoš Janáček und Robert Schumann.

 

Fr | 20.03.2020

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Trompetenmatinee

Samuel Beagley und Michael Olsen, Trompete, und Jhih Ting Wong, Klavier, spielen Werke von Johann Nepomuk Hummel, Johann Baptist Georg Neruda, Franz Schubert, Martijn Padding und Toru Takemitsu.

 

Fr | 20.03.2020

Badisches Landesmuseum im Schloss
15.00 Uhr

 

Gartensaal Konzert

Konzertreihe des Badischen Landesmuseums in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe

Lieder von Max Reger und Robert Schumanns "Spanisches Liederspiel" mit dem Vokalensemble der Hochschule für Musik Karlsruhe unter der Leitung von Prof. Holger Speck

 

So | 22.03.2020

Wohnstift Rüppurr
Joseph-Keilberth-Saal
18.00 Uhr

 

Liederabend

Jasmin Désirée Schaff, Mezzosopran, und Donguk Choi, Klavier, interpretieren Werke von Johannes Brahms, Clara Schumann und Robert Schumann.

 

Fr | 27.03.2020

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Blockflötenmatinee

Kyuyoung Kim, Fabian Kabuß und Peter Chorkov spielen Werke der Renaissancekomponisten Hayne van Ghizeghem und  Baccio Florentino, Barockmusik von Johann Mattheson und John Baldwine,
sowie Neue Musik von Giorgio Tedde und Pete Rose.

 

Mi | 01.04.2020

Bad. Landesbibliothek
Vortragssaal
17.00 Uhr

 

Mittwochs um 5

Mittwochs um 5
Quintette mit zwei Celli

Luigi Boccherini (1743-1805) – Quintette mit zwei Celli – Einstudierung Dmitri Dichtiar

Luigi Boccherini ist als äußerst produktiver Komponist zahlreicher Streichquartette und -quintette bekannt.  Bei den Quintetten hat er lediglich die Bearbeitungen seiner Klavierquintette für die Besetzung mit zwei Violinen zwei Bratschen und einem Cello geschrieben, die anderen seiner 125 Streichquinttete sind mit zwei Celli besetzt. Um 1800 entstanden, gefallen die Quintette durch eingängige Melodieführungen und wiegende Rhythmen.
Thurid Signe Pribbernow,
Violine
Assia Weissmann,
Violine
Claudia Pfnür,
Viola
Soyeon Im,
Violoncello
Dmitri Dichtiar,
Violoncello

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und dem Kulturfonds Baden e.V.

Immer am ersten Mittwoch eines Monats um 17.00 Uhr finden Konzerte mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe im Vortragssaal der Badischen Landesbibliothek statt.

 

Fr | 17.04.2020

Badisches Landesmuseum im Schloss
15.00 Uhr

 

Gartensaal Konzert

Konzertreihe des Badischen Landesmuseums in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe

Leonie Klein, Percussion, interpretiert Werke von Alexej Gerassimez, Casey Cangelosi, Ney Rosauro, Péter Eötvös und Iannis Xenakis

 

Mi | 22.04.2020

BGV Durlacher Allee
Lichthof
13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME
Musik für Flöte

Studierende der Klasse Prof. Pirmin Grehl der Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Mo | 27.04.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Liv Solveig Wagner • Jazzgesang

Als Tochter einer Norwegerin und eines Deutschen ist Liv Solveig Wagner in Stuttgart zweisprachig aufgewachsen. Nachdem sie an der Hochschule für Musik Karlsruhe klassische Violine studiert hatte, zog es sie 2008 nach New York, wo sie den zwei jährigen MasterStudiengang Jazzgesang am Queens College belegte. Zu ihrem eigenen Stil fand sie vor einigen Jahren. Zusammen mit ihrer Band LIV sucht sie seitdem nach neuen Möglichkeiten der Kombination von Komposition und Improvisation. Unter schiedliche Spielarten stehen bei ihr selbstverständlich nebeneinander und fließen zu einer aufregenden Melange zusammen. Liv war Stipendiatin der Kunststiftung Baden­Württemberg und Preisträgerin des Creole Wettbewerbs Südwest.

mit: Roman Schuler, piano, Rosanna Zacharias, bass, im Fany­-Solter­-Haus Raum 107

 

Do | 30.04.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Electronic Wind Quartet EW-4

Blaswandlerquartett
Wie stellen wir uns die Musik von morgen vor? Welche Klänge werden die Zuhörenden in Zukunft faszinieren? Die vier Interpreten von EW-4 (Electronic Wind Quartet) wagen einen Blick in die Zukunft: sie steuern mit ihren Blaswandlern verschiedenste Klang- und Lichtquellen an und bringen damit eine audiovisuelle, elektronische Kammermusik zum Klingen. Sie erkunden – auch in Zusammenarbeit mit Komponisten und Spezialisten der elektronischen Musik – neue Spielmöglichkeiten für Blaswandler. Der Meisterkurs richtet sich insbesondere an die Studierenden der Musikinformatik, der Komposition und der Bläserklassen.

 

Mo | 04.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Ludwig van Beethoven IN C
Sonaten für Klavier und Violine und Violoncello (2. Abend)

Ludwig van Beethoven Sonaten für Klavier und Violine und Violoncello (2. Abend)
Sonate für Klavier und Violine Es-Dur op. 12 Nr. 3
Die Ecksätze mit dem virtuosen Klavierpart weisen eine kontrapunktische Verzahnung der Stimmen auf, das Adagio „mit großem Ausdruck“ und Doppelgriffen der Violine steht in C-Dur.
Hua Shao Violine (Klasse Prof. Nachum Erlich)
Ruben Meliksetian Klavier
Sonate für Klavier und Violoncello C-Dur op. 102 Nr. 1
Die Sonate ist aus zwei schnellen Sätzen mit jeweils einer langsamen Einleitung aufgebaut. Ungewöhnlich ist, dass im ersten Satz die Andante-Einleitung in C-Dur steht, der schnelle Hauptteil aber in a-Moll.
NN Violoncello
NN Klavier
Sonate für Klavier und Violine c-Moll op. 30 Nr. 2
Die c-Moll-Sonate kann man als das düstere oder fatalistische Gegenstück zu der Es-Dur-Sonate betrachten. Vor allem die Moll-Außensätze wirken pathetisch und nahezu sinfonisch.
Artur Nagler Violine
(Klasse Prof. Laurent Albrecht Breuninger)
Nargiza Alimova Klavier
15 €/ erm. 10 €

 

Di | 05.05.2020

Schloss Gottesaue
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Nancy Allen • Harfe

Nancy Allen wuchs auf Long Island auf, wo sie Harfe, Klavier und Oboe spielte. Sie studier¬te an der Juilliard School bei Marcel Grandjany und gewann bereits in dieser Zeit den 5. Internationalen Harfenwettbewerb in Israel. Als sie Anfang zwanzig war (etwa im gleichen Alter wie ihre Studenten), unterrichtete sie bereits beim Aspen Music Festival und baute das Harfenstudium zu dem heute so begehrten Fach aus. Nancy Allen kam erst 1999 zum New York Philhar-monic Orchestra. Zuvor gastierte sie als Solistin und Kammermusikerin in der ganzen Welt. Zu ih¬ren musikalischen Partnern gehören der Flötist Ransom Wilson, die Sängerin Kathleen Battle und das Tokyo Quartet. Nancy Allen ist eine außer¬gewöhnliche Lehrerin. Ihre ehemaligen Schüler wurden Preisträger von Harfenwettbewerben in den USA und Israel und sind Soloharfenist:innen von Orchestern wie das Boston Symphony, Toronto Symphony, Rochester Philharmonic, Sarasota Orchestra, Finnish Radio Symphony und Dallas Symphony.
Dienstag | 5. Mai | 19.30 Uhr | CampusOne – Schloss Gottesaue | Harfenzimmer

 

Di | 05.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Beethoven: Quasi una fantasia

Ludwig van Beethoven

Sonata quasi una fantasia op. 27 Nr. 1
Die beiden Sonaten op. 27 tragen gemeinsam die ungewöhnliche Zusatzbezeichnung Sonata quasi una fantasia, wobei damit eher eine Entfernung von der Sonatenform gemeint ist. Die vier Sätze, die teils improvisatorischen Charakter aufweisen, gehen ohne Pause ineinander über.
Klaviersolo-Beginn aus der „Phantasie für Klavier, Chor und Orchester op. 80 
Die Chorfantasie ist als ein Variationenwerk zu verstehen, wobei die Introduktion für Soloklavier nur in einem losen musikalischen Zusammenhang zum bereits mit Takt 27 einsetzenden „Finale“ steht. Zwischen der Klavierfantasie in c-Moll und den nachfolgenden Variationen in C-Dur vermittelt eine kurze orchestrale Überleitung. Bei der Urauf-führung improvisierte Beethoven, der trotz seiner massiven Ertaubung selbst das Klavier spielte, die Introduktion; diese wurde vom Komponisten offenbar erst in Zusammenhang mit der Drucklegung nachträglich notiert.
Fantasie op. 77 „Die Phantasie ist recht eigentlich eine freye, und hat – in Neuheit mehrerer Ideen, in Kühnheit und Überraschung der Modulationen, in gelehrter Führung der Stimmen, und auch im Abgebrochenen der Schreibart – am meisten Aehnlichkeit zu denen des herrlichen Carl Philipp Emanuel Bach.“ Johann Friedrich Rochlitz 1811

Arabella Pare moderiert den Abend, in dem sich die aufführenden Studierenden über ihre Arbeit am Werk, ihre Vorgehensweise, ihre Entdeckungen äußern, also ihren persönlichen Zugang auch verbalisieren.
Weiqi Liang, Klavier (Klasse Ulrike Meyer) Lea Johanna Kofler (Klasse Prof. Roberto Domingos)

 

Mi | 06.05.2020

Bad. Landesbibliothek
Vortragssaal
17.00 Uhr

 

Mittwochs um 5

Mittwochs um 5
Stipendiatenkonzert

Es spielen Stipendiaten des Kulturfonds Baden: Natalia Martin Barroso Garcia, Klavier, Kevin José Guerra Rondón, Violoncello, Jonatas Araújo Nascimento, Horn

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und dem Kulturfonds Baden e.V.

Immer am ersten Mittwoch eines Monats um 17.00 Uhr finden Konzerte mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe im Vortragssaal der Badischen Landesbibliothek statt.

 

Do | 07.05.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Anne Grappotte • Französisches Lied

Anne Grappotte begann im Alter von drei Jahren Klavier zu spielen. Als Elfjährige trat sie in das Pariser Konservatorium ein. 1977 wurde sie auf den neu geschaffenen Lehrstuhl für Gesangskorrepetition berufen. Im Laufe ihrer Karriere hat sie Generationen von Pianistinnen und Pianisten, Sängerinnen und Sänger ausgebildet, die heute an herausragenden Stellen tätig sind. Die Nachfolger in der Leitung ihrer Klasse sind die Pianistin Anne le Bozec und Emmanuel Olivier, die beide ihre Stu¬denten waren und für die das Studium bei Anne Grappotte entscheidend war. Eine große Bedeu¬tung hat für Anne Grappotte der Austausch und der Kontakt zwischen den europäischen Musik¬hochschulen im Rahmen des Erasmus-Programms für Studierende und für Professor:innen, den sie bis heute pflegt, insbesondere mit Wien, Glasgow, Manchester, Frankfurt und Karlsruhe. Wichtige Partner waren und sind für sie Persönlichkeiten wie Walter Moore, Hartmut Höll, Christopher Un¬derwood, Gérard Souzay, Christa Ludwig, Irène Aïtoff, Paul von Schilhawsky, Martin Isepp, Noël Lee und Henriette Puig-Roget. Anne Grappotte wird regelmäßig als Jurymitglied eingeladen und gibt Meisterkurse in Frankreich und im Ausland.

 

Do | 07.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Französische Kammermusik für Bläser

Florent Schmitt A tour d'anches op. 97
A tour d'anches für Oboe, Klarinette Fagott und Klavier
Die Suite könnte man als eine Hommage an Jean-Philippe Rameau begreifen. Der Komponist bietet innerhalb von  einer Viertelstunde eine Vielzahl kontrastierender Stimmungen. Das Stück beginnt mit einem kurzen ersten Satz, in dem sich alle Instrumente zu jagen scheinen, bis sie in der Ferne verschwinden. Der zweite Satz ist ein Walzer, der aber immer wieder von der Klarinette mit unvorhersehbaren Rhythmen unterbrochen wird. Das Herzstück der Suite ist der dritte Satz - eine leidenschaftliche Nocturne und Sarabande, die an Schmitts Mentor Gabriel Fauré erinnert. Das Finale kehrt zum Geist und Humor der ersten beiden Sätze zurück. Es ist ein musikalisches Porträt von Quasimodo, Victor Hugos Glöckner von Notre-Dame.
Darius Milhaud La Cheminée du Roi René op. 205
Ursprünglich war dies Stück Filmmusik. Später verwandelte Milhaud die Filmmusik in eine Suite für Bläserquintett mit dem Titel La Cheminée du Roi René (Der Kamin des Königs René).
Für den provenzalischen König René aus dem Hause Anjou wird hier musiziert, gefeiert und jongliert. Die sieben Sätze illustrieren einen Reigen bunt-historisierender Bilder. Sie zeigen das Gefolge des Königs (Cortège), ein Morgen-ständchen (Aubade), die Jongleure beim Hoffest und La Moussinglade. Beim Turnier kann man das Lanzenstechen (Joutes sur l´Arc) beobachten, rund um ein Jagdschloss die Jagd des Königs (Chasse à Valabre). Der Tag schließt mit einem nächtlichen Liebesgesang (Madrigal nocturn).
Vincent d'Indy Sarabande et Menuet op. 72
Sarabande und Menuett für Bläserquintett und Klavier op. 72 sind ein Arrangement von d'Indys Suite dans le style ancien in D für Trompete, zwei Querflöten und Streichquartett op. 24. Die Suite dans le style ancien ist mit dem Septett von Camille Saint- Saëns eng verbunden, wird doch die Trompete in ähnlicher Weise gehandhabt und altertümliche Hoftänze stilisiert eingesetzt und mit interessanten Harmonien und mit geschmeidiger Melodik modernisiert. Zwei der Sätze (Sarabande und Menuet) hat d'Indy für Klavier und Blasinstrumente arrangiert. F
Maurice Ravel "Le Tombeau de Couperin"
Ravel begann 1914 mit der Komposition einer Trauermusik zur Erinnerung an den Hofkomponisten Ludwig XIV François Couperin. Er ließ sich dabei von dessen Forlane aus dem 4. Concert royal für Flöte und Basso continuo anregen. Couperin hatte diesen barocken Tanzsatz zweihundert Jahre früher für die intimen Kammerkonzerte in den Gemächern des Sonnenkönigs geschrieben. Ravel entwickelte daraus eine Klaviersuite, die dem Gedenken nicht nur an Couperin, sondern an eine ganze Epoche französischer Musik gewidmet war. Da die Stücke sukzessive während des Ersten Weltkriegs entstanden, wurden sie bald zu einer Trauermusik ganz anderer Art: Ravel widmete jeden einzelnen Satz dem Gedenken an einen gefallenen französischen Soldaten aus seinem Freundeskreis. So gewann der Name Tombeau eine ganz aktuelle, tragische Bedeutung.
Jean Françaix "L'Heure du Berger"
1947 komponierte Francaix seine Suite für Klavier und Bläserquintett, die den Untertitel „Musique de Brasserie“ zu Ehren eines berühmten Pariser Restaurants trägt. Gedacht war das Stück, das aus drei kurzen Sätzen besteht, als eine Art „Hintergrundmusik“. Francaix setzt bei diesem attraktiven Stück auf Variationstechnik. In „Les Vieux Beaux“ tauschen Klarinette und Fagott eine schlichte Phrase aus. Der Mittelsatz, „Pin-up Girls“ wir von einer Klarinettenarabeske beherrscht. Das Finale „Le petits nerveux“ klingt nach Music-Hall und ist ein rhythmisch prägnantes Stück Gute-Laune-Musik.

 

So | 10.05.2020

CampusOne – Schloss Gottesaue
MUT
11.00 Uhr

 

KinderMusikFest "Europa"

KinderMusikFest "Europa"
Für das achte KinderMusikFest haben Studierende, Alumni, Dozentinnen und Dozenten – unter der Leitung von Prof. Dr. Mirjam Boggasch und Prof. Andrea Raabe – wieder ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt vorbereitet. Traditionell am Muttertag finden neben zahlreichen Konzerten – unter anderem mit dem Kammerorchester und der Kinderkonzertreihe ErlebnisMusik! – einen ganzen Tag lang Vorstellungen und spannende Mitmachaktionen statt, in denen die Kinder mit ihren Familien alle Facetten der Musik erleben können: Es gibt Musiktheatralisches wie EurOPERa!, Lustiges wie das Clowntheater, Kluges in der KinderUni, Tänzerisches wie das Ballett Dornröschen, Akrobatisches, Lebendiges mit SambaBatucada und Unterhaltsames wie die Abschluss-Show The Voice of CampusOne mit dem KiKA-Moderator Juri Tetzlaff.
Darüber hinaus dürfen sich alle Kinder und Junggebliebenen bei kreativen Sing-, Tanz-, Schauspiel-, Bastel-, Kompositions-, Musikinformatik- und Percussionworkshops erproben, bei einer Campus-Rallye das Schloss und das Sendestudio erkunden, Instrumente kennenlernen, Geschichten lauschen, sich schminken lassen und an weiteren musikalischen Überraschungen erfreuen. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Mütter und Großmütter, Väter und Großväter sind unter anderem im „MusikCafé“ ganz herzlich willkommen.

 

Mo | 11.05.2020

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Hochschule für Musik Karlsruhe e. V.

 

Di | 12.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Solistenexamen

Liederabend

Sabine Goetz, Sopran
Anna Anstett, Klavier
Solistenexamen Anna Anstett, Liedgestaltung Klavier, Klasse Prof. Hartmut Höll · Prof. Mitsuko Shirai
Unter dem Motto „Seelenlandschaften“ werden Lieder von Clara Schumann, Robert Schumann, Johannes Brahms, Richard Strauss, Lili Boulanger und Sergei W. Rachmaninow interpretiert.

 

Mi | 13.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Horn

Studierende der Klasse Prof. Will Sanders

 

Do | 14.05.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Bart van Lier • Posaune

Bart van Lier ist ein niederländischer Posaunist des Modern Jazz. Van Lier lehrte an verschiedenen Konservatorien in Deutschland und den Niederlanden. Er ist Autor des 1994 erschienenen Lehrbuches Coordination Training Program for Trombone Play, das in fünf Sprachen übersetzt wurde. Im Jahr 2000 wurde van Lier mit dem Jazz in Duketown Award geehrt. 2015 erhielt er den ITA Award, den die International Trombone Association jährlich an eine Person vergibt, die einen außergewöhnlich großen Beitrag geleistet hat bzw. viel Einfluss in der Welt der Posaune hat.

Fany-Solter-Haus Raum 120

 

Do | 14.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Beethoven in Es!

Quintett Es-Dur (Hess 19) (1793) Die Besetzung des Quintetts mit Oboe, Fagott und drei Hörnern ist ein Unikum. Von den drei überlieferten Sätzen sind Allegro und Menuett unvollendet. Nur das Adagio maestoso ist vollständig. 
Rondino Es-Dur WoO 25 (1793) ist genau wie das Oktett mit vier Bläserpaaren besetzt. Es handelt sich um ein Ketten-Rondo. Das Ritornell-Thema wird beim ersten Erklingen vom Horn vorgestellt und in der Folge behutsam verändert. Die Zwischensätze sind charakteristisch und abwechslungsreich.
Oktett Es-Dur op. 103 (1792)
Das Oktett für je zwei Oboen, Klarinetten, Hörner und Fagotte mit der irreführenden hohen Opuszahl komponierte Beethoven bereits 1792. Er knüpfte damit an die bereits abebbende Divertimento-Tradition an; manches verrät den Einfluss Mozarts. Die vier Bläserpaare bilden ein ausbalanciertes Stimmengewebe. Im Kopfsatz übernehmen die Oboen die melodische Führung.

 

Fr | 15.05.2020

Badisches Landesmuseum im Schloss
15.00 Uhr

 

Gartensaal Konzert

Konzertreihe des Badischen Landesmuseums in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe

PreCollege in Concert Die drei Studierenden des PreCollege Alicia Kreutz, Aida Wolff und Maja Yoffe stellen am 15. Mai ein abwechslungsreiches Programm mit Solowerken für die Instrumente Klavier, Harfe und Violine vor: eine Französische Suite von Johann Sebastian Bach, eine Toccata von Pierre Sancan, Images von Marcel Tournier und den Erlkönig (nach Franz Schubert) von Heinrich Wilhelm Ernst.

 

Sa | 16.05.2020

Schloss Gottesaue
10.00 Uhr

 

Posaunentag

Erstmals lädt die Posaunenklasse der Hoch¬schule für Musik Karlsruhe zu einem Posau¬nentag ein. Die Leitung der Klasse wurde im vergangenen Semester von Prof. Werner Schrietter an Prof. Brandt Attema weitergegeben, und der ist zwar in der Hochschule schon perfekt angekommen, möchte aber noch mehr Posaunisten aus allen Bereichen kennenlernen. Daher also kommt die Idee für dieses besondere Ereignis! Außerdem bietet der Tag die einmalige Gelegenheit, die Klasse unter der neuen Leitung wirklich zu erleben. Geboten werden Meisterkurse für Studie¬rende und für ambitionierte Laien. Auch die hörenswerten Konzerte von Studierenden, international bekannten Posaunisten, der fantastischen Pianistin Eriko Takezawa und natürlich nicht zuletzt von Prof. Brandt Atte-ma selbst sollte man nicht verpassen. Die gesamte Posaunenklasse freut sich sehr auf Ihr Kommen!
Angebot für Studierende: Meisterkurse bei Bart van Lier, Sebastian Kemmer und Brandt Attema
Angebot für motivierte Laienposaunisten: Unterrichtseinheiten bei den Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe
Angebot für alle: Konzerte am ganzen Wochenende
Alle Anmeldungen und Anfragen senden Sie bitte unter Angabe Ihre vollen Namens an diese Adresse: posaunentaghfm@gmail.com

 

So | 17.05.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Christoph Prégardien • Liederabend

Liederabend Christoph Prégardien, Tenor, Hartmut Höll, Klavier

Franz Schubert Ausgewählte Lieder
Robert Schumann Lieder nach Justinus Kerner op. 35

Es sind seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Deutung und Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern einer Rolle zu begeben, die Christoph Prégardien zu einem der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit machen. International besonders geschätzt ist sein Schaffen als Liedsänger. Er konzertierte mit allen großen Orchestern Europas und der Welt, darunter die Berliner und die Wiener Philharmoniker. Zu seinem Orchester-Repertoire zählen neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. und des 20. Jahrhunderts Zu seinen Opernpartien zählen unter anderem Tamino, Almaviva, Fenton, Don Ottavio, Titus, Idomeneo und Monteverdis Ulisse.
Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er in Meisterkursen weltweit junge Sängerinnen und Sänger. Bis 2004 war er Dozent an der Hochschule Musik und Theater Zürich; seitdem ist er Professor an der Musikhochschule Köln.

 

Mo | 18.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Christoph Prégardien • Lied

Es sind seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Deutung und Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern einer Rolle zu begeben, die Christoph Prégardien zu einem der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit machen. International besonders geschätzt ist sein Schaffen als Liedsänger. Er konzertierte mit allen großen Orchestern Europas und der Welt, darunter die Berliner und die Wiener Philharmoniker. Zu seinem Orchester-Repertoire zählen neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. und des 20. Jahrhunderts Zu seinen Opernpartien zählen unter anderem Tamino, Almaviva, Fenton, Don Ottavio, Titus, Idomeneo und Monteverdis Ulisse.
Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er in Meisterkursen weltweit junge Sängerinnen und Sänger. Bis 2004 war er Dozent an der Hochschule Musik und Theater Zürich; seitdem ist er Professor an der Musikhochschule Köln.

 

Di | 19.05.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Michael Pelzel • Komposition

Michael Pelzel wurde 1978 in Rapperswil (Schweiz) geboren. Nach der Matura an der Kantonsschule Wattwil folgte von 1998 bis 2009 eine Berufsausbildung an den Musikhochschulen von Luzern, Basel, Stuttgart, Berlin und Karlsruhe. Er studierte unter anderem Klavier bei Ivan Klánsky, Orgel bei Jakob Wittwer, Martin Sander, Ludger Lohmann und Guy Bovet und Komposition bei Dieter Ammann, Detlev Müller-Siemens, Georg-Friedrich Haas, Hanspeter Kyburz und Wolfgang Rihm sowie Musiktheorie bei Roland Moser und Balz Trümpy. Michael Pelzel ist als freischaffender Komponist und Organist sowie als Organist der reformierten Kirchgemeinde Stäfa am Zürichsee tätig. Er unterrichtet zudem sporadisch an Musikhochschulen als Vertreter im Bereich Musiktheorie und hielt Workshops für Komposition an den südafrikanischen Universitäten in Johannesburg (University of the Witwatersrand), Stellenbosch-, Potchefstroom- und Pretoria.

 

Mi | 20.05.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Georg Köhler • Naturhorn

Georg Köhler wurde 1981 in Starnberg geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik Karlsruhe Horn bei Prof. Will Sanders. 2008 schloß er mit dem Diplom ab, 2010 im Studiengang Master. Nach professionellen Erfahrungen in verschiedenen deutschen Sinfonieorchestern (Münchner Sym-phoniker, Badische Staatskapelle Karlsruhe) wid¬mete er sich anschließend vor allem dem Spiel auf dem Naturhorn und studierte bei Ulrich Hübner an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main im Studiengang Histo¬rische Aufführungspraxis (Master 2013, Konzer¬texamen 2016). In Meisterkursen bei Teunis van der Zwart, Thomas Müller und Wilhelm Bruns er¬hielt er weitere Impulse. Georg Köhler ist heute ein international gefragter Spezialist in diesem Bereich und wirkt regelmäßig in bekannten En¬sembles im In-und Ausland mit, unter anderem in Les Arts Florissants (Paris), beim Balthasar-Neu¬mann-Ensemble, in Anima Eterna (Brügge), bei den Barokksolistene (Norwegen), in der Berliner Lautten Compagney und in La Stagione (Frankfurt). Seit 2017 hat er die Position des Stimmführers (Solohorn) im „Insula Orchestra“ (Paris).

Fany-Solter-Haus Raum 107

 

 

Do | 21.05.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Matthias Rexroth • Arien mit Solo-Cello

Rexroth wuchs in Coburg auf, schloss sein Musikstudium als Oboist ab, und wirkte zunächst als Instrumentalmusiker. Seine Countertenor-Stimme ließ er erst im Anschluss ausbilden, und er bezeichnet sich selbst als „Altus“. Rexroth studierte an der Musikhochschule Karlsruhe, der Schola Cantorum Basiliensis, sowie privat bei Marilyn Horne. Seit 2000 tritt Rexroth in Opern- und Konzert-Aufführungen auf. Außerdem wirkt er als Gesangspädagoge und dirigierte das Georgische Kammerorchester und das Ensemble del’ Arte in Ingolstadt.

 

Do | 21.05.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Wally Hase • Querflöte

Als Soloflötistin arbeitet sie u.a. mit der Staatskapelle Dresden, den Radiosinfonieorchestern SWR Freiburg-BadenBaden, MDR Leipzig und WDR Köln, dem Königlichen Orchester Antwerpen. Neben Solokonzerten wie z. Bsp. mit der Camerata Salzburg, der Dresdner Philharmonie, dem Folkwang Kammerorchester, der Robert Schumann Philharmonie Chemnitz tritt sie häufig als Kammermusikerin in Erscheinung – so im Duo mit dem Gitarristen Thomas Müller-Pering, der Pianistin Sophia Hase, dem Mandelring Quartett. Projekte „Musik & Lyric“ verbindet sie mit Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma. Ihr vielseitiges Engagement als Solistin, Kammermusikerin und Gründungsmitglied verschiedener Ensembles wird durch CD – Einspielungen, Fernseh- und Rundfunk-Produktionen ergänzt. 2006 wurde sie mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, 2007 mit dem Leopold ausgezeichnet.
2000 wurde Wally Hase als Professorin für Flöte an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar berufen, von 2014 bis 2018 hatte sie zusätzlich eine Gastprofessur an der Universität für Musik Krakau. Seit Oktober 2018 ist Wally Hase Professorin für Flöte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Fany-Solter-Haus Raum 120

 

Fr | 22.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Daniela Willimek

 

Sa | 23.05.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Ilja Korol • Barock-Violine

Der in Kiew geborene Geiger und Dirigent ist ein international gefragter Spezialist auf dem Gebiet der Alten Musik und ihrer Aufführungspraxis. Ilia Korol studierte auf dem Moskauer Konservatorium College und später am Moskauer Konservatorium selbst. Abraham Stern, Gelya Dubrova und Marina Iashvili waren seine Professoren. Er spielte bei Orchestern wie Musica Antiqua Köln, mit denen er im Jahr 2006 als „guest leader“ auf einer USA-Tournee war.

Fany-Solter-Haus Raum 107

 

Sa | 23.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Beethovens Horn

Ludwig van Beethoven Sonate F-Dur op. 17
Sextett op. 81b für zwei Hörner, zwei Violinen, Viola und Violoncello
Friedrich Ernst Fesca (Beethovens Zeitgenosse aus Karlsruhe)
Andante und Rondo F-Dur op. 39
Franz Danzi Sonate Es-Dur op. 28
Ferdinand Ries Sonate F-Dur op. 34
Teilnehmer:innen der Karlsruher Meisterklasse Naturhorn und andere Studierende der
Hochschule für Musik Karlsruhe
10 € · 5 € (erm)

 

Mo | 25.05.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
18.00 Uhr

 

FreundeskreisPERSÖNLICH

Man kann nicht schöner blasen als „Fräulein Klarinette“ ...

Man kann nicht schöner blasen als „Fräulein Klarinette“ ... (Brahms über den Meininger Hofmusiker Mühlfeld)

Dr. h. c. Hans C. Hachmann im Gespräch mit Prof. Julius Kircher

 

Mo | 25.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

AlumniKonzert

Chorégraphie à quatre mains

“Kattermängs” nannte Johannes Brahms mit hanseatischem Einschlag ein zu seiner Zeit unverzichtbares Musikgenre: die Klaviermusik “à quatre mains”. Es gab Bearbeitungen für Klavier zu vier Händen von beliebten Opern und Oratorien, Sinfonien und Streichquartetten, Walzern und andere Tänzen. Und dann gab und gibt es neben den Werken für zwei Pianisten auch Kattermängkompositionen mit einem leichten und einem schwierigen Part, gedacht für den Unterricht. Da steht dann auch schon mal statt Primo und Secondo „Les petites mains“ und „Les autres“ in den Noten. Zu Kattermäng gehören zwei: Felicitas Strack und Kathryn Goodson, Klavier, stellen in  ihrem Alumnikonzert neben Bekanntem, wie der Petite Suite von Claude Debussy auch kaum bekannte Werke vor, etwa von York Bowen, Marek Kopelent oder Leon Klepper.
Francis Poulenc (1899-1963) Sonata a quatre mains
Charles Koechlin (1867-1950) Suite a quatre mains op. 19
Claude Debussy (1862-1918) Petite Suite pour piano à quatre mains
Claude Debussy Marche Ecossaise
Christoph Willibald Gluck (1714-1787) arr: Greg Anderson Ballet from Orfeo et Eurydice
York Bowen (1884-1961) Suite for Pianoforte Due
Marek Kopelent (*1932) DV
Leon Klepper (1900-1991) Pentru Cantec si Dans
Alfredo Casella (1883-1947) Pupazzetti

 

Di | 26.05.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Giorgio Mandolesi • Fagott

Giorgio Mandolesi ist Solofagottist des Orchestre de Paris, Professor für Fagott und Barockfagott an der Zürcher Hochschule der Künste, Professor für Barockfagott am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, Gastdozent am Pôle Enseignement Supérieur Musique/Danse Bordeaux, am Liceu Barcelona und am Royal Col¬lege of Music of London und gibt weltweit viel¬besuchte Meisterklassen. Er studierte bei Marco Costantini am Conservatorio Santa Cecilia in Rom, wo er 1991 den ersten Preis errang, und bei Alber¬to Grazzi an der Scuola Civica di Musica in Mailand (1999 erster Preis in der Kategorie Barockfagott). Seither war er Solofagottist in den größten Or¬chestern Italiens und spielt europaweit mit den bedeutendsten Ensembles der historischen Auf¬führungspraxis, darunter La Petite Bande (Sigis¬wald Kuijken), Europa Galante (Fabio Biondi), La Grande Ecurie et La Chambre du Roi (Jean-Claude Malgoire) und viele andere.

 

Di | 26.05.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Kathryn Goodson • Amerikanisches Lied

Kathryn Goodson gastiert als Solistin und Kammermusikerin seit fast zwei Jahrzehnten in den USA, in Europa und Japan, gibt Konzerte und Meisterklassen. Ihr Repertoire als Pianistin um¬fasst Solowerke und Kammermusik mit Sängern, Bläsern und Streichern, ihre Konzerte wurden für internationale Radio-und Fernsehstationen aufgezeichnet, aber auch für Labels wie Albany und Innova. Sie lehrt an der Klavierabteilung der Eastern Michigan University und an der Univer¬sity of Michigan und ist Musician in Residence der Ann Arbor‘s Northside Community Church. Am Oberlin Conservatory wurde sie Bachelor of Music, an der University of Michigan Doctor of Musical Arts in Collaborative Piano. Als Empfän¬gerin zweier Fulbright Scholarships studierte sie in Deutschland Liedgestaltung und schloss 1994 an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Hartmut Höll ihr Konzertexamen ab.

 

Di | 26.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Prof. Markus Stange

 

Di | 26.05.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Gesang

Studierende der Klasse Prof. Christian Elsner

 

Di | 26.05.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Kammerorchester Konzert

Ludwig van Beethoven (1770-1827) Streichquartett f-Moll op. 95
Das „Quartetto serioso“ ist ein intimes und überaus komprimiertes Werk, von dem Beethoven nicht wollte, dass es öffentlich gespielt wird: „never to be performed in public“ schrieb er 1816 an Sir George Smart.  
Gustav Mahler machte sich 1898 daran, das Quartett op. 95 für Streichorchester zu bearbeiten, ahnte aber bereits die harsche Kritik und schrieb in der Wiener Wochenzeitschrift „Die Waage“: „Ein Quartett für Streichorchester! Das klingt Ihnen befremdend. (...) Was ich beabsichtige, ist nur eine ideale Darstellung des Quartetts. (...) Ich gebe Ihnen diese Kraft, indem ich die Stimmen verstärke. Ich löse die Expansion, die in den Stimmen schlummert, aus, und gebe den Tönen Schwingen.“
Streichquartett cis-Moll op. 131
Die sieben Sätze des cis-Moll-Quartetts sind das Ergebnis von über 600 Seiten Skizzen. Die sieben Sätze schlagen einen Bogen von einer ernsten Fuge zu einem ekstatischen Finale, das Richard Wagner mit den Worten beschrieb: „Das ist der Tanz der Welt selbst“.
Fassungen für Streichorchester von Gustav Mahler
Kammerorchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Leitung Prof. Nachum Erlich

 

Mi | 27.05.2020

BGV Durlacher Allee
Lichthof
13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME
Klaviermusik

Studierende der Klasse Ulrike Meyer der Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Mi | 27.05.2020

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

AbendUni

AbendUni 1

Im Austausch mit dem Publikum erarbeiten Stu¬dierende unter der Leitung von Prof. Dr. Mirjam Boggasch und Prof. Edith Metzner Hintergrundwissen zum Programm der 11th Night of the Profs mit Prof. Julius Kircher (Klarinette) am 28. Mai mit Werken von Johannes Brahms, Luciano Berio und Wolfgang Amadeus Mozart.

 

Mi | 27.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Liederabend • Preisträgerkonzert

Uraufführungen von Kompositionen nach Gedichten von Friedrich Hölderlin

Preisträger des Kompositionswettbewerbes der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe e.V. für Studierende der Kompositionsklassen der Hochschule für Musik Karlsruhe

 

Do | 28.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Kontrabass

Studierende der Klasse Prof. Alexandra Scott

 

Do | 28.05.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

11th Night of the Profs Julius Kircher

Johannes Brahms (1833-1897) Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114
Richard Mühlfeld war der renommierteste deutsche Klarinettist seiner Zeit. Wenn er spielte, klang das so süß und weich, dass  Brahms Mühlfeld scherzhaft "Fräulein Klarinette” nannte. Das Trio unterstreicht mit gemäßigten Tempi, der melancholische Moll-Stimmung und den ausdrucksstarken Modulationen die Klangfarbe von „Fräulein Klarinette“, obwohl sie kaum eine herausragende Solo-Rolle spielt, denn Brahms behandelt die drei Instrumente gleichberechtigt. Dennoch ist das Werk eine Ode an die Klarinette.
Luciano Berio (1925-2003) Sequenza IXa für Klarinette solo
"Sequenza IX" verfolgt eine Überprüfung der Idee der ewigen Wiederkehr einer einfachen Struktur im Innern eines sehr komplexen Stückes. Dabei handelt es sich um eine Art spezieller Interpretation der Idee der Chaconne: es gibt Zonen genau festgelegter Tonhöhen, die wiederkehren und dem Ausgangsprogramm der timbralen Transformation entsprechen; es gibt auch Vorzugsregister (die Tiefen und mittleren Höhen), deren Wiederauftreten das ganze Stück durchhallt "Sequenza IX" basiert auf einer Art Wiederholungssystem: es gibt in ihm kein Stück klingenden Materials, das nicht an anderer Stelle wieder aufgenommen wird. Alle das Stück konstituierenden Elemente werden wiederholt und gleichzeitig nach Maßgabe einer vorher festgelegten Hierarchie transformiert. Der sehr flexible Rhythmus, die subtilen melodischen Arabesken, die raschen chromatischen Passagen, die Tonwiederholungen, die Triller, die Multiphonien und die reiche Skala der Artikulationsweisen und der Lautstärken lassen "Sequenza IX" als eine Art Enzyklopädie des zeitgenössischen Virtuosentums auf der Klarinette erscheinen, unterworfen dem System der Symmetrien und der Wiederholungen einer langen Melodie. (Universal Edition)
Luciano Berio Lied für Klarinette solo
Lied entspricht genau dem Titel: diese Musik könnte gesungen werden. Es geht Berio nicht, wie etwa in seinen Sequenzen, um Virtuosität, sondern um die Atmosphäre einer eher traurigen, introspektiven, cantabile Musik zu vermitteln – einer Musik, die durch die wiederholten schnellen Töne zu stottern, zu zögern scheint. (Universal Edition)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Quintett für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello A-Dur KV 581
Brahms war inspiriert von „Fräulein Klarinette“ alias Richard Mühlfeld, Mozart von Anton Stadler und so hat er sein Klarinettenquintett auch gern nach dem Klarinettisten der Wiener Kaiserlichen Hof-Musikkapelle als „Das Stadler Quintett“ bezeichnet. Die Verbindung von Klarinette und Streichquartett war ein Novum. Die Streicher erfüllen aber weit mehr als eine Begleitfunktion.
Nikolaus Boewer,
1. Violine, Marcus Diehl, 2. Violine
Karoline Markert,
Viola, Florian Barak, Violoncello