Herbstkonzert zum 30-jährigen Jubiläum
der Händel-Gesellschaft Karlsruhe

Do | 17.10.2019, 19.30 Uhr

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Aktuelle Hochschulnachrichten

Internationaler Liedwettbewerb » ... es sind noch Lieder zu singen« entschieden

Am Mittwoch wurde der 3. Internationale Wettbewerb Karlsruhe für das Lied des 20. und 21. Jahrhunderts entschieden. Er war dem Liedschaffen von Hermann Reutter, Aribert Reimann und Wolfgang Rihm gewidmet. Von jedem der drei Komponisten waren für jede der drei Runden jeweils sechs Lieder anzugeben. Teilnahmeberechtigt waren Interpreten aller Nationen, die nach dem 1. Januar 1987 geboren wurden. Dir Jury hat alle fünf Liedduos, die die Finalrunde erreicht haben, für preiswürdig befunden. Es gab für drei der Liedduos Anerkennungspreise von je 1500 € pro Duo nämlich für Mara Maria Möritz (Sopran) und Patrik Hévr (Klavier), Céline Akçağ (Mezzosopran) und Rebeka Stojkoska (Klavier) sowie für Paula Sophie Bohnet (Sopran) und Victoria Guerrero (Klavier).  Das Duo mit dem Bariton Chi-An Chen und Ting-Yueh Wang am Klavier wurde mit einem zweiten Preis in Höhe von zusammen 6000 € für die „besonders intensive Einheit und ein Höchstmaß an Präzision“ belohnt. Der erste Preis in Höhe von 10.000 € ging an die Sopranistin Hyun Seon Kang und den Pianisten Uram Kim. Hier hob die Jury das „Erleben von innen heraus“, den „beglückenden Vortrag und die hohe Bühnenpräsenz“ hervor. Die Mitglieder der Jury 2019 waren die Sopranistin Krisztina Laki, der Pianist Markus Hadulla, und der Bariton Wolfgang Holzmair.

 

4 Studierende des Instituts für Musikjournalismus sind Preisträger beim diesjährigen Landesmedienpreis Baden-Württemberg.

Unter dem Motto „MEDIA MOMENTS“ wurden vor rund 1000 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen und Medien am 13. Mai 2019 im Stage Palladium Theater Stuttgart Beiträge und Produktionen privater Radio- und Fernsehveranstalter aus Baden-Württemberg ausgezeichnet.

In der Kategorie „Nichtkommerzielle Veranstalter, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen“ siegte Benedikt Wiehle mit seinem Radiobeitrag „Wer zur Hölle ist eigentlich Elise? - Beethovens großer Klavier-Hit“. Der 21jährige studiert im 4. Semester Master Musikjournalismus für Rundfunk und Multimedia an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In der Jurybegründung heißt es: „Musikjournalismus „at its best“. Die aufwändige Produktion und der Einsatz verschiedener journalistischer Formate eröffnen eine ganz besondere, emotionale Welt für den Hörer. Die meisterhafte kreative Auseinandersetzung mit einem Musikstück, das jeder kennt, schafft einen außergewöhnlichen Spannungsbogen: Ein tolles Hörerlebnis von Anfang bis Ende.“

In der Fernsehkategorie gewannen Studierende des Kooperationsstudiengangs KulturMediaTechnologie Aline Kinzie, Wilko Gulden und Steffen Hary mit ihrem Videobeitrag „Vom Tod leben - Portrait eines Bestatters“. Die Jury fand die Produktion „Unerwartet, facettenreich und von herausragender handwerklicher Qualität. Dank einer perfekten Abstimmung zwischen Kameraführung, Schnitt und Musikauswahl wird der Protagonist gekonnt und nahbar in Szene gesetzt. Ein großartiges und sympathisches Porträt voll Respekt und Würde“.

Der LFK Medienpreis wurde bereits zum 28. Mal für herausragende Leistungen der in Baden-Württemberg zugelassenen privaten Rundfunkveranstalter vergeben. Die Gewinner-Beiträge hatten sich aufgrund besonderer journalistischer Qualität, Kreativität und Originalität aus insgesamt rund 160 Einreichungen durchgesetzt. Die AutorInnen wurden für ihre Leistungen mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 30.000 Euro gewürdigt.


Bedeutende Auszeichnung für Simon Höfele

Die Hochschule für Musik Karlsruhe freut sich über eine wichtige internationale Auszeichnung, die ihr Student Simon Höfele gerade erhalten hat: Der 24jährige Trompeter, der in der Klasse von Reinhold Friedrich ausgebildet wird, ist von der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund und der Elbphilharmonie Hamburg nominiert worden, in der Saison 2019/20 Rising Star der ECHO (European Concert Hall Organisation) zu sein. Rektor Hartmut Höll freut sich über diese große Auszeichnung: „Ich bin froh, dass Simon Höfele als Student der Karlsruher Musikhochschule einen solch selbstbewussten und selbstständigen Karriereweg hinlegt. Wir konnten ihm die Grundlage für eine große Zukunft mit auf den Weg geben, das macht uns stolz!“
Simon Höfele, der in der Klasse von Reinhold Friedrich ausgebildet wird, gehört zu den spannendsten Trompetern der jungen Generation. Er ist aktueller BBC Radio 3 New Generation Artist, seit der Spielzeit 2018/2019 Künstler in der Reihe „Junge Wilde“ des Konzerthauses Dortmund, SWR2 New Talent und Preisträger des Sonderpreises „U21“ des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD sowie des Deutschen Musikwettbewerbs 2016.
Seine aktuelle Aufnahme “Mysteries” (Genuin) wurde vom Preis der Deutschen Schallplattenkritik mit dem Vierteljahrespreis 2/2018 ausgezeichnet.
In der Saison 18/19 gibt er seine Debüts in der Wigmore Hall und Saffron Hall London, der Tonhalle Zürich, im Casino Basel, im Konzerthaus Wien, im Prinzregententheater München, sowie mit dem Berner Symphonieorchester, dem MDR Sinfonieorchester, der NDR Radiophilharmonie, der Staatskapelle Halle, der Deutschen Radio Philharmonie und dem Orchester der Klangverwaltung München.

„Musik-Nobelpreis“ 2019 geht an ehemalige Studentin der Hochschule für Musik Karlsruhe

Der diesjährige internationale Ernst von Siemens Musikpreis geht an die britische Komponistin Rebecca Saunders. Die 51-Jährige habe beispiellos ihre eigene Klangsprache weiterentwickelt und ihr Werk hinterlasse sichtbare und bedeutende Spuren in der Musikgeschichte der Gegenwart, so die Begründung der Jury.
Rebecca Saunders stammt aus London und war von 1992 bis 1994 Studentin bei Wolfgang Rihm an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Rektor Hartmut Höll ist begeistert: „Die Auszeichnung gilt weltweit als die wichtigste im Bereich der Klassischen Musik. Dass eine Künstlerin, die an unserer Hochschule studiert hat, diesen Preis erhält, zeigt einmal mehr, auf welch exzellentem Niveau sich die Qualität unserer Ausbildung befindet. Wir alle freuen uns und sind riesig stolz auf diesen Erfolg.“
Rebecca Saunders hat mittlerweile mehr als 60 Werke komponiert, darunter «chroma I-XX», «Void» und «Still». Saunders ist Mitglied der Berliner Akademie der Künste und der Sächsischen Akademie der Künste in Dresden sowie Professorin für Komposition in Hannover. Die Auszeichnung für ein Leben im Dienste der Musik ist mit 250.000 Euro Preisgeld verbunden und soll am 7. Juni im Prinzregententheater in München verliehen werden.


Hohe Auszeichnungen in Kanada und Japan

Mitsuko Shirai, Professorin für Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Karlsruhe, erhielt vom japanischen Kaiser den wichtigsten Orden des Landes "The Order of the Rising Sun, Gold Rays with Rosette" für ihr Lebenswerk und ihre überragenden Verdienste um die Liedkunst, insbesondere das Deutsche Lied. Nach der Verleihung der Ehrendoktorwürde der University of Victoria, Kanada ist dies die zweite international bedeutende Auszeichnung innerhalb weniger Tage für die japanische Sängerin, die vor rund 40 Jahren ihre Heimat verließ, um als deutsche Liedsängerin im Duo mit Hartmut Höll international Maßstäbe zu setzen. "The Order of the Rising Sun, Gold Rays with Rosette" ist der älteste Orden Japans, er darf nur in Anwesenheit des Kaisers verliehen werden. Für Mitsuko Shirai, die unter anderem auch schon mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden war, ist dieser japanische Orden etwas ganz Besonderes: „Ich freue mich sehr darüber und fühle mich außerordentlich geehrt, der Orden ist für mich der schönste von allen.“

 

Heute in der Cafeteria

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Veranstaltungs-Vorschau

Do | 17.10.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Herbstkonzert zum 30-jährigen Jubiläum
der Händel-Gesellschaft Karlsruhe

 

Fr | 18.10.2019

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Zeitlose Blockflötenklänge

Das Ensemble Timeless Express spielt Barockmusik und Neue Musik für Blockflöten von John Coprario, Georg Friedrich Händel, Chiel Meijering, Giovanni Bassano, Georg Philipp Telemann, Hans Chemin-Petit, Johannes Ghiselin, Luciano Berio und Solomon Eccles.

 

Mi | 23.10.2019

BGV Durlacher Allee
Lichthof
13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME 1
Klaviermusik von Clara und Robert Schumann

Studierende der Klasse Prof. Sontraud Speidel der Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Do | 24.10.2019

Fleischmarkthalle
Alter Schlachthof 13
18.00 Uhr

 

ZeitGenuss - Festival für Musik unserer Zeit

Ausstellungseröffnung

Johanna Vargas, Stimme, Magdalena Cerezo Falces, Klavier                                      
Johannes Kreidler: Einleitung in die Musiksoziologie (2010)
Dr. Susanne Asche, Leiterin Kulturamt Karlsruhe: Grußwort
Prof. Hartmut Höll, Rektor der Hochschule für Musik Karlsruhe: Grußwort
Johannes Kreidler: Worte zur Eröffnung
Johannes Kreidler: Das DING an sich, Version für zwei Sprecherinnen (2017)

Öffnungszeiten der Ausstellung:  Donnerstag, 24.10., 18:00 – 20:00 Uhr, Freitag, 25.10., 17:30 – 20:00 Uhr, Samstag, 26.10., 14:00 – 20:00 Uhr, Sonntag, 27.10., 11:00 – 17:30 Uhr
Eintritt frei

 

Do | 24.10.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

ZeitGenuss - Festival für Musik unserer Zeit

Eröffnungskonzert

Johannes Kreidler, Performance
Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe
Mindaugas Piečaitis, Leitung
Johannes Kreidler: Studie für Klavier, Audio- und Videozuspielung (2011)
Elina Lukijanova: Sisters. Bowing for each other für Computerflügel und Performer (2017)
Jia Liu: Study of sine wave für Video und Zuspielband (2019) ö
Daniel Höpfner: estophrome für Zuspielband (2019), UA
Minhee Kim: From far away … to far away für Akkordeon solo (2018)
Johannes Kreidler: Typogravitism für E-Gitarre, Audio- und Videozuspiel (2016)
Johannes Kreidler: Kantate. No future now für großes Ensemble und Sampler (2008)
15 Euro | 10 Euro (erm.)

 

Fr | 25.10.2019

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Klavier und Lied

Han Kim, Bassbariton, und die Pianistinnen Hayoung Kim und Soyon Youn interpretieren Werke
von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Frédéric Chopin und Hugo Wolf.

 

Fr | 25.10.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
18.00 Uhr

 

FreundeskreisPERSÖNLICH

„Meine Kunst lasse ich nicht liegen ...“

im Rahmen des Clara-Schumann-Festes

Clara Schumann – Pianistin, Komponistin, Ehefrau und Mutter
Dr. Hans C. Hachmann im Gespräch mit Prof. Sontraud Speidel und Prof. Holger Speck
Clara Schumann Marche Es-Dur für Klavier zu vier Händen
Franziska Lee und Sontraud Speidel
Impromptu E-Dur o. O. für Klavier
Sontraud Speidel
aus: Pièces fugitives op. 15: Nr. 4 G-Dur     
Jens Scheuerbrandt 

 

Fr | 25.10.2019

FächerResidenz Nordstadt
Rhode-Island-Allee
18.30 Uhr

 

Violinrezital

Die aus den USA stammende Geigerin Tiffanny Kim spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Jean Sibelius und Camille Saint-Säens.

 

Fr | 25.10.2019

Substage Café
19.30 Uhr

 

ZeitGenuss - Festival für Musik unserer Zeit

In Hyperintervallen • Konzert und Filmnacht

Johannes Kreidler: in hyper intervals für Violine, Klarinette/ Bassklarinette, Klavier, Schlagzeug und Zuspielung (2008)
Michele Samarotto: Neues Werk, UA
Franz Ferdinand August Rieks: Neues Werk, UA
Haosi Howard Chen: Neues Werk, UA
Hovik Sardaryan: Neues Werk, UA
Im Anschluss Film 1 (2017) Film 2 (2017) Film 3 (2018) Split Screen Studies (2012) 22 music pieces for video (2014) Prolog (2018) Crescendo and Ritardando Compositions (2013) Scanner Studies (2012) Kinect Studies (2011/2013) Compression Sound Art (2009) Bordeux (2001) The impossibility of consciously experiencing the moment of falling asleep (2015) Charts Music (2009) Der Untergang, Bolero’d (2010)

Es spielen das Ensemble TEMA und Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe

15 Euro | 10 Euro (erm.)

 

Fr | 25.10.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Clara-Schumann-Fest

Kammermusik und Variationen

Clara Schumann: Marche Es-Dur für Klavier zu vier Händen - Dieser vierhändige Marsch zitiert Roberts Opus 34 Nr. 4 „Familiengemälde“ (Großvater und Großmutter).

Clara Schumann: Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22 - Die ersten beiden Romanzen sind innig und zart, in der dritten scheinen die schwungvollen Triolen des Klavierparts die Violine anzutreiben. Die Romanzen sind Joseph Joachim gewidmet.  Mit ihm zusammen spielte Clara Schumann auch die Uraufführung.

Clara Schumann: Impromptu E-Dur o. O. für Klavier - Das 1844 komponierte Impromptu in E-Dur kann man dem hochromantischen Typus des ‚Liedes ohne Worte’ zurechnen.
György Kurtág: Hommage à R. Sch. for clarinet, viola and piano - Die Besetzung ist die von Schumanns Märchenerzählungen für Klarinette, Viola und Klavier. Man begegnet E.T.A. Hoffmanns Kapellmeister Kreisler, den Schumann in seinen Kreisleriana verewigte und dem dreifachen Alter ego des Komponisten: dem tatkräftige Florestan, dem träumerische Eusebius und dem besonnenen Meister Raro.
Clara Schumann: Trio g-moll für Klavier, Violine und Violoncello op. 17

„Es geht doch nichts über das Vergnügen, etwas selbst komponiert zu haben und dann zu hören“ schrieb sie über ihr erstes Kammermusikwerk. Es ist ein kraftvolles, vielseitiges Klaviertrio, aber nicht durch große Kontraste, sondern mit fließenden Entwicklungen der musikalischen Gedanken und einem Fugato im letzten Satz.
Am Klavier: Dennis Kozarov, Rie Kibayashi, Uram Kim, Franziska Lee, Prof. Dr. h.c. Kalle Randalu, Prof. Sontraud Speidel und Prof. Markus Stange
Prof. Julius Sebastian Kircher, Klarinette, Yoerae Kim und Alexander Kozarov, Violinen, Jinhee Kim, Viola, Sofia Ogas, Violoncello
Tickets 15 €/ erm. 10 €

 

Sa | 26.10.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
11.00 Uhr

 

Clara-Schumann-Fest

Lesung und Klaviermusik

Johannes Brahms Variationen fis-moll über ein Thema von Robert Schumann op. 9
Clara Schumann: Variationen fis-moll über ein Thema von Robert Schumann op. 20

„Kleine Variationen über ein Thema von Ihm. Ihr zugeeignet“. So lautet die Überschrift des Autographs von Johannes Brahms. Und Sie, Clara Schumann, hat dasselbe melancholische fis-Moll-Thema aus den „Bunten Blättern“ op. 99 von Robert variiert. Clara Schumann hat ihre eigenen Variationen zusammen mit den ihr gewidmeten von Brahms dem Verlag Breitkopf & Härtel zur Veröffentlichung angeboten, die 1854 erschien. 

Studierende der Klavierklassen spielen eine Auswahl von Klavierstücken von Clara Schumann.
„Klara hat eine Reihe von kleineren Stücken geschrieben, in der Erfindung so zart und musikreich, wie es ihr früher noch nicht gelungen. Aber Kinder haben und einen immer phantasierenden Mann und komponieren geht nicht zusammen. Es fehlt ihr die Übung, und dies rührt mich oft, da so mancher innige Gedanke verloren geht, den sie nicht auszuführen vermag“. Robert Schumann 1843
Clara Schumann: Drei Lieder von Robert Schumann, für Klavier übertragen (Der Nussbaum; Er, der Herrlichste; Frühlingsnacht); Scherzo op. 14,
Clara Schuman: Romanze op. 5 Nr. 3
Clara Schumann: Präludium und Fuge Nr. II B-Dur: Präludium und Fuge Nr. III d-moll; aus Pièces fugitives op. 15: Nr. 3 D-Dur
Clara Schumann: Drei Romanzen op. 21
Clara Schumann: Romanze h-moll; Romanze H-Dur op. 5 Nr. 3; Präludium und Fuge Nr. 1 g-moll
Clara Schumann: Aus Pièces fugitves op. 15 : Nr. 1 F-Dur, Nr. 2 a-moll
Ester de Bros, Lesung
15 €/ erm. 10 €

 

Sa | 26.10.2019

Schloss Gottesaue
Hörsaal
14.00 Uhr

 

ZeitGenuss - Festival für Musik unserer Zeit

SYMPOSIUM Sound, Video, Performance, Konzept ...
Löst sich der Musikbegriff auf?

PD Dr. Christian Grüny, Universität Witten/Herdecke | Prof. Dr. Jörn Peter Hiekel, Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden | Dr. Lydia Jeschke, Südwestrundfunk | Prof. Dr. Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Referate
Roundtable mit Johannes Kreidler und den Referierenden

Prof. Dr. Matthias Wiegandt, Hochschule für Musik Karlsruhe, Moderation
Eintritt frei mit Anmeldung an career.center@hfm-karlsruhe.de

 

Sa | 26.10.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

ZeitGenuss - Festival für Musik unserer Zeit

Porträtkonzert Johannes Kreidler

Johannes Kreidler, Performance

Ensemble Mosaik, Enno Poppe, Leitung
Johannes Kreidler: Charts Music, Version für das Ensemble Mosaik (2009/2019), UA Two Pieces for Clarinet and Video (2016) The Impossibility of consciously experiencing the moment of falling asleep (2015) Minusbolero, Version für Kammerensemble und Sprecher (2009 – 2014/2019), UA Instrumentalisms C für Keyboard und Video (2016) Fremdarbeit (2009) Der Weg der Verzweiflung (Hegel) ist der chromatische (2011/2012)
15 Euro | 10 Euro (erm.)

 

Sa | 26.10.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Clara-Schumann-Fest

Vokale Ensembles von Clara Schumann und Robert Schumann

Clara Schumann (1819-1896)
Drei Chöre nach Emanuel Geibel

  Abendfeier zu Venedig
  Vorwärts!
  Gondoliera
Clara Schumann schenkte ihrem Ehemann zu seinem 38. Geburtstag 1848 die zuvor mit verschiedenen Solisten einstudierte eigene Komposition Drei gemischte Chöre nach Gedichten von Geibel.
Robert Schumann (1810-1856) (Bearb. Clytus Gottwald)
aus "Dichterliebe" Nr. 1 und 2

   Nr. 1 Im wunderschönen Monat Mai
   Nr. 2 Aus meinen Tränen sprießen

aus: Eichendorff-Liederkreis op. 39
   Nr. 5 Mondnacht
aus „Lieder und Romanzen“
   John Anderson op. 145 Nr. 4
   Der Traum op. 146 Nr. 3
   Im Walde op. 75 Nr. 2
Seit mehr als zwanzig Jahren erarbeitet der Chorleiter und Musikwissenschaftler Clytus Gottwald Transkriptionen von Klavierliedern oder Instrumentalstücken für Chor a cappella, die in ihrer an Ligeti geschulten Satzweise höchste interpretatorische Ansprüche stellen.

Spanisches Liederspiel op. 74 für Soli, Ensemble und Klavier

Drei Sololieder, fünf Duette für wechselnde Besetzungen und zwei Quartette, in denen es mit tänzerischen Tempi und suggestiver Harmonik um erwiderte Liebe aber auch um Kummer geht.
Vokalensemble der Hochschule für Musik Karlsruhe
Leitung Prof. Holger Speck
Prof. Hartmut Höll, Klavier
Tickets 15 €/ erm. 10 €

 

So | 27.10.2019

Fleischmarkthalle
Alter Schlachthof 13
11.00 Uhr

 

ZeitGenuss - Festival für Musik unserer Zeit

Musik an der Wand

Ausstellung mit visuellen Arbeiten von Johannes Kreidler
Johanna Vargas, Stimme, Magdalena Cerezo Falces, Klavier
Johannes Kreidler: Performances
Eintritt frei

 

So | 27.10.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
11.00 Uhr

 

Clara-Schumann-Fest

Lieder von Clara Schumann
und Duette von Robert Schumann

Hyunseon Kang, Sopran, und Uram Kim, Klavier

Shichao Cheng, Tenor, und Zihao Lin Klavier
Lisa Wittig, Sopran, Konstantin Ingenpaß, Bariton, und Hartmut Höll, Klavier
15 €/ erm. 10 €

 

So | 27.10.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
18.00 Uhr

 

ZeitGenuss - Festival für Musik unserer Zeit

Abschlusskonzert

Johannes Kreidler: Der Ton für Flöte (piccolo), Bassposaune, E-Gitarre, Schlagzeug, Drumpad Sampler, Klavier, Audio- und Videozuspielung (2012)

Carola Bauckholt: Laufwerk für Ensemble und Zuspielung (2011) 

Enno Poppe: Fleisch (2017)

Johannes Kreidler: Living in a Box für großes Ensemble und Sampler (2010),

Es spielen das Ensemble Mosaik  und Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe

15 Euro | 10 Euro (erm.)

 

 

Fr | 01.11.2019

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Klavierrezital

Yue Zoe spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Franz Liszt und
Robert Schumann.

 

Sa | 02.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
10.00 Uhr

 

Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb
Trio mit Klavier

Die ADLER BÜTTNER STIFTUNG lädt die Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe zum Dr. Hermann BüttnerKlavierwettbewerb 2019 ein: „Trio mit Klavier“.
Teilnahme
Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe in den Studiengängen Bachelor, Master, Solisten examen und Schulmusik sowie Vorschüler. Von der Teilnahme aus geschlossen sind Bewerber, die bereits an früheren Dr. Hermann Büttner-Klavierwettbewerben zweimal oder in der Solo kategorie (außer als Vorschüler) als erste Preis träger teil genommen haben.

Ablauf · Repertoire
Der Wettbewerb wird in zwei Runden durchgeführt. Die Gesamtdauer des Repertoires beträgt max. 70 Minuten. Das Programm soll aus unbearbeiteten Originalwerken für die Besetzung Trio mit Klavier – also Bläser oder Streicher oder gemischt mit Klavier – aus drei Epochen bestehen. Ein Werk des 20. Jahrhunderts ist obli gatorisch; die Auswahl eines Werks der beiden anderen Epochen ist frei. Erste Runde mit einer Spieldauer von ca. 30 Minuten: Das Werk des 20. Jahrhunderts und ein Teil aus dem übrigen Programm. Die Auswahl der Teile (Sätze) aus diesen Werken ist frei. Zweite Runde mit einer Spieldauer von bis zu 40 Minuten: Werke oder Teile (Sätze) von Werken, die nicht bereits in der ersten Runde vorgetragen wurden. Juryberatung und öffentliche Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses und der Höhe der Preisgelder nach Ende der zweiten Runde.

 

Mo | 04.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
18.00 Uhr

 

FreundeskreisPERSÖNLICH

„Ich liebe die Menschen - und ihre Ruhe“

Leopold Mozart - der „ewige“ Salzburger Vizekapellmeister

Dr. Hans C. Hachmann im Gespräch mit Kristian Nyquist und Prof. Will Sanders

 

Mo | 04.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Leopold Mozart
der "gelehrte Vater des genialen Sohnes“

Triosonate für zwei Violinen und Basso continuo
Divertimento für zwei Violinen und Violoncello
Trio für Cembalo, Violine und Violoncello
Sinfonia da camera
Sinfonia da caccia
Iris Domine und Assia Weissmann, Violine
Caroline Lübbe, Viola
Ines Paiva, Violoncello
Jeanette Chao, Cembalo
Studierende der Horn-Klasse von Prof. Will Sanders


Epochemachend war sein „Versuch einer gründlichen Violinschule“. Das kompositorische Werk Leopold Mozarts verrät umfangreiche Kenntnisse verschiedener Stilgattungen, des Barock,
der Frühklassik, der Wiener und der Mannheimer Schule. Leopold Mozart hatte einen Hang zu Illustrativer Musik und setzte gerne seltene Instrumente wie Dudelsack und Hackbrett ein,
oder Geräuscherzeuger wie Schellen, Peitschen und Pistolen. Tickets 10 € /erm. 5 €

 

Di | 05.11.2019

Seniorenzentrum Oberreut
19.00 Uhr

 

Violoncelloduo

Wei-Luen Zoe Lee und Yi-Zhu interpretieren Werke von Barock bis Romantik von Jean-Baptiste Barrière, Friedrich August Kummer und  Peter I. Tschaikowski und Populäres von Astor Piazzolla, Ennio Morricone und Leonard Cohen.

 

Mi | 06.11.2019

BGV Durlacher Allee
Lichthof
13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME 2
Musik für Hörner

Studierende der Klasse Prof. Will Sanders der Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Mi | 06.11.2019

Bad. Landesbibliothek
Vortragssaal
17.00 Uhr

 

Mittwochs um 5

Mittwochs um 5
Violine und Klavier

Es spielen Alexander Kozarov, Violine, und Denis Kozarov, Klavier

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und dem Kulturfonds Baden e.V.

Immer am ersten Mittwoch eines Monats um 17.00 Uhr finden Konzerte mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe im Vortragssaal der Badischen Landesbibliothek statt.

 

Do | 07.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Preisträgerkonzert Trio mit Klavier
Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb

Die ADLER BÜTTNER STIFTUNG lädt die Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe zum Dr. Hermann BüttnerKlavierwettbewerb 2019 ein: „Trio mit Klavier“.
Teilnahme
Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe in den Studiengängen Bachelor, Master, Solisten examen und Schulmusik sowie Vorschüler. Von der Teilnahme aus geschlossen sind Bewerber, die bereits an früheren Dr. Hermann Büttner-Klavierwettbewerben zweimal oder in der Solo kategorie (außer als Vorschüler) als erste Preis träger teil genommen haben.

Ablauf · Repertoire
Der Wettbewerb wird in zwei Runden durchgeführt. Die Gesamtdauer des Repertoires beträgt max. 70 Minuten. Das Programm soll aus unbearbeiteten Originalwerken für die Besetzung Trio mit Klavier – also Bläser oder Streicher oder gemischt mit Klavier – aus drei Epochen bestehen. Ein Werk des 20. Jahrhunderts ist obli gatorisch; die Auswahl eines Werks der beiden anderen Epochen ist frei. Erste Runde mit einer Spieldauer von ca. 30 Minuten: Das Werk des 20. Jahrhunderts und ein Teil aus dem übrigen Programm. Die Auswahl der Teile (Sätze) aus diesen Werken ist frei. Zweite Runde mit einer Spieldauer von bis zu 40 Minuten: Werke oder Teile (Sätze) von Werken, die nicht bereits in der ersten Runde vorgetragen wurden. Juryberatung und öffentliche Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses und der Höhe der Preisgelder nach Ende der zweiten Runde.

 

Do | 07.11.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Benefizkonzert

Benefizkonzert
Live Music Now

„Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“
Musik zu den Menschen bringen, die nicht in ein Konzert kommen können und junge Musiker fördern. Diese Idee Yehudi Menuhins wird seit 2000 von LMN Oberrhein e.V. umgesetzt.
Es spielen Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe, die in die Förderung von YEHUDI MENUHIN Live Music Now Oberrhein e.V. aufgenommen wurden.
Moderation: Prof. Dr. Susanne Popp

 

Fr | 08.11.2019

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Evgenia Grekova • Russisches Lied

Die Sopranistin Evgenia Grekova studierte zunächst in ihrer Heimatstadt Kurgan und an der Sweschnikow­Akademie Moskau Gesang und später an der Hochschule für Musik in Karlsruhe Liedgestaltung bei Prof. Dr. h. c. Mitsuko Shirai und Prof.  Hartmut Höll. Meisterklassen bei Elisa beth Schwarzkopf, Edith Mathis, Mi rella Freni, Marylin Horne und anderen ergänzten ihre Ausbildung. Sie ist Preisträgerin zahlreicher inter nationaler Wettbewerbe und gibt seit 1997 Lieder abende und Konzerte mit Orchester. Von 2000 bis 2012 war sie festes Ensemblemitglied an der Staatsoper Nürnberg, dann in Halle und Wiesbaden. Sie gastierte an den Opernhäusern in Wien, Stuttgart, Dresden, Basel und Bern sowie bei den Bayreuther Festspielen. Zu ihrem Opernrepertoire gehören unter anderem die Partien der Euridice, Konstanze, Fiordiligi, Donna Elvira, Agathe, Micaëla und Antonia. Heute arbeitet sie als freischaffende Lied­, Oratorien­ und Opernsängerin sowie als Lehrbeauftragte für slawische Vokalmusik an der Hochschule für Musik und Theater München.
Freitag – Sonntag | 8.- 10. November | jeweils 10 – 18 Uhr | CampusOne –  Schloss Gottesaue | Fany-Solter-Haus

 

Fr | 08.11.2019

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Klavierrezital

Felipe de Souza spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Franz Liszt und des brasilianischen Komponisten Marlos Nobre.

 

Fr | 08.11.2019

FächerResidenz Nordstadt
Rhode-Island-Allee
18.30 Uhr

 

Klavierabend

Yongsuk Choi spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn und Robert Schumann.

 

So | 10.11.2019

Wohnstift Rüppurr
Joseph-Keilberth-Saal
18.00 Uhr

 

Klavierrecital

Marina Müllerperth interpretiert Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Maurice Ravel.

 

Di | 12.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Kontrabass

Studierende der Klasse Prof. Alexandra Scott

 

Do | 14.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Posaune

Studierende der Klasse Prof. Brandt Attema

 

Fr | 15.11.2019

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Violinrezital

Doha Kim, Violine, und Soojung Daria Kim, Klavier, spielen Werke von Ludwig van Beethoven, Aleksej W. Stanchinsky, Dmitri S. Bortnjanski, und Maurice Ravel.

 

Fr | 15.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Schubert & Brahms

Franz Schubert (1797-1828) Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 B-Dur op. 99 D 998

Schubert hat in seinem Trio die klassische Gattung weiterentwickelt. Viel stärker als etwa bei Beethoven treten hier gesangliche Momente in den Vordergrund. Der erste Satz ist „anmuthig, vertrauend, jungfräulich; das Adagio … ein seliges Träumen, ein Auf- und Niederwallen schön menschlicher Empfindung.“ schrieb Robert Schumann und charakterisierte das Trio als „leidend, weiblich, lyrisch.“
Johannes Brahms (1833-1897) Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello f-Moll op. 34

Die Urfassung für Streichquintett mit „großen Schroffheiten“, wie Joseph Joachim bemängelte, hat Brahms zunächst zu einer Sonate für zwei Klaviere und schließlich zum Klavierquintett umgearbeitet. Clara Schumann hatte stattdessen zu einer Orchesterversion geraten. Levi schrieb im November 1864 an Brahms: „Das Quintett ist über alle Maßen schön; wer es nicht unter den früheren Firmen: Streichquintett und Sonate gekannt hat, der wird nicht glauben, dass es für andere Instrumente gedacht und geschrieben ist.“ Der erste Satz entwickelt sich aus einem viertaktigen Motto und bringt drei kontrastierende Themengruppen. Das Andante in dreiteiliger Liedform ist eine Hommage an Franz Schubert. Mit der für Brahms typischen entwickelnden Variation weist das Scherzo auf den ersten Satz zurück. Das Finale beginnt mit einer langsamen Einleitung, aus der sich das Hauptthema herausschält.
Prof. Christian Ostertag, Violine, Prof. Martin Ostertag, Violoncello, Hansjacob Staemmler, Klavier
und Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe
Tickets 15 €/ erm. 10 €


 

Sa | 16.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
10.00 Uhr

 

XVII. Wettbewerb für SchulmusikerInnen

Der Wettbewerb wird ermöglicht durch den Freundeskreis der Hochschule für Musik Karlsruhe e. V.

Teilnahmeberechtigt sind alle im Wintersemester 2019–2020 im Studien gang Schulmusik an der Hochschule für Musik Karlsruhe immatrikulierten Studierenden sowie alle Studierenden, die den Studien gang Schulmusik in Karlsruhe bereits abgeschlossen haben, aber noch das wissenschaftliche Fach studieren. Preisträger früherer Jahre können nicht erneut teilnehmen. Wettbewerbsinhalte Die Teilnehmer sollen sich innerhalb von ca. 45 Minuten vielseitig präsentieren. Dies geschieht • in einer solistischen Präsentation (20 min.) in den Fächern Klavier und Gesang, gegebenenfalls mit einem oder mehreren weiteren Instrument(en). Zu einem der Werke ist eine kurze Einführung zu geben. • in einer freien Präsentation (10-15 min.) mit Ensembles (Leitung eines Chors, Orchesters, Jazz-Ensembles, von Tanzgruppen oder vergleichbaren Formationen mit musikalischer Begleitung etc.). • in einem kurzen Gespräch über Themen der Schulmusik.

Das Preisträgerkonzert findet am Mittwoch, den 20. November 2019 im Velte-Saal statt

 

Mo | 18.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

MusikGymnasium im Konzert

Abschlusskonzert der Kammermusik-Woche des MusikGymnasiums Karlsruhe
Schüler*innen des MusikGymnasiums Karlsruhe

 

Di | 19.11.2019

FächerResidenz Nordstadt
Rhode-Island-Allee
18.30 Uhr

 

Klavierabend

Eunhye Jung spielt Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven,
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und Claude Debussy.

 

Di | 19.11.2019

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
20.00 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Andrej Jussow

 

Mi | 20.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
10.30 Uhr

 

Studieninformationstag

Studienmöglichkeiten an der Hochschule für Musik Karlsruhe

 

Mi | 20.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Preisträgerkonzert
XVII. Wettbewerb für SchulmusikerInnen

Ein buntes Programm mit den Highlights des XVII. Wettbewerbs für SchulmusikerInnen
Der Wettbewerb wurde ermöglicht durch den Freundeskreis der Hochschule für Musik Karlsruhe e. V.

 

 

Do | 21.11.2019

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

AbendUni

Sinfoniekonzert am 23.11.
Peter Eötvös dirigiert

Im Austausch mit dem Publikum erarbeiten Studierende Hintergrundwissen zum Konzertprogramm des Sinfonieorchesters am 23. November

Peter Eötvös dirigiert das Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Bernd Alois Zimmermann Stille und Umkehr
Alban Berg Violinkonzert
Peter Eötvös „Levitation“  für 2 Klarinetten (in B und A), Streicher und Akkordeon
„Speaking Drums“ - Four Poems for Percussion Solo and Orchestra

 

Do | 21.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Ulrike Meyer

 

Fr | 22.11.2019

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Klavierrezital

Eunhye Jung spielt Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven,
Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und Claude Debussy.

 

Fr | 22.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
18.00 Uhr

 

FreundeskreisPERSÖNLICH

Müssen meine Lieder leise flehen?

Über die Vielfalt der Gesangskunst
Dr. h. c. Hans C. Hachmann im Gespräch mit dem Bassbariton Prof. Hanno Müller-Brachmann
und Studierenden seiner Gesangsklasse

 

Sa | 23.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Charlotte Bell • Barocktanz

Charlotte Bell begann früh mit ihrer Ausbildung zur Balletttänzerin und studierte an der Legat School of Russian Ballet, später an der Ballet Rambert School in London, wo ihr Interesse an Modern Dance geweckt wurde. 1986 kam sie nach Deutschland und wurde Mitglied des Tanzforums Köln. Sie hat an verschiedenen Theatern und mit vielen international bekannten Choreographen, Schauspiel­ und Operndirektoren gearbeitet und getanzt, darunter Jochen Ulrich, Philippe Talard, Olaf Schmidt, Jai Gonzales, Jacopo Godani, Boris von Poser und Sven Severin. Durch den Barocktanz hat sie seit 2005 ihr Tanz­ und Bewegungsverständnis weiter vertieft. Sie war Mitglied von Sigrid T’Hooft’s Tanzgruppe Corpo Barocco, mit der sie in Produktionen von Händels Radamisto, Amadigi di Gaula und Imeneo mitgewirkt hat, und arbeitet heute unter anderem mit dem Barockmusik­Ensemble Music for a French Mistress zusammen. Darüber hinaus unterrichtet sie Barock tanz sowie Ballett und Modern Dance.
Samstag – Sonntag | 23.- 24. November | jeweils 10 – 18 Uhr | CampusOne –  Schloss Gottesaue | Velte-Saal

 

Sa | 23.11.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Sinfoniekonzert

Bernd Alois Zimmermann Stille und Umkehr

In Stille und Umkehr ist der musikalische Satz extrem reduziert, ja geradezu karg. Von den 42 vorgeschriebenen Instrumenten, darunter ein Akkordeon und eine singender Säge, spielen immer nur wenige gleichzeitig. Prägend ist zudem der wiederkehrende Bluesrhythmus der Trommel.
Alban Berg Violinkonzert

Das Violinkonzert aus dem Jahr 1935 ist wohl das bekannteste und am häufigsten aufgeführte Instrumentalwerk Alban Bergs und zudem seine letzte vollendete Komposition. Er hat das Konzert im Auftrag des Geigers Louis Krasner geschrieben. Krasner spielte den Solopart bei der Uraufführung in Barcelona am 19. April 1936 nach Bergs Tod. Das Konzert ist „Dem Andenken eines Engels“ gewidmet. Berg verarbeitete in ihm den Tod der 18-jährigen, an Kinderlähmung erkrankten Manon Gropius, der Tochter Alma Mahler-Werfels aus der Ehe mit dem Architekten Walter Gropius. Berg wollte „Wesenszüge des jungen Mädchens in musikalische Charaktere umzusetzen“. Dem Werk liegt eine Zwölftonreihe zugrunde, wobei Berg Dodekaphonie und traditionelle Harmonik kombiniert. Die Reihe besteht nämlich aus aufsteigenden Terzen, die die Tonarten g-Moll, D-Dur, a-Moll und E-Dur bilden sowie einer Folge von vier Ganztönen. Zudem zitiert er eine Kärntner Volksweise „Ein Vogerl auf´m Zwetschgenbaum“ und den Bach-Choral „O Ewigkeit Du Donnerwort“.
Peter Eötvös Levitation

Ich erinnere mich an ein Erlebnis, das sich mir unauslöschlich eingeprägt hat: bei einer chinesischen Opernaufführung sah ich einen Artisten, der eine Hühnerfeder auf seiner Nasenspitze balancierte und sie dann mit sehr leichten, kaum spürbaren Atemstößen in die Luft hob. Er ließ sie tanzen, sich scheinbar schwerelos drehen, heben und sinken, bis sie am Ende wieder auf seine Nasenspitze zur Ruhe kam. Dieses Bild – Gegenstände, aller irdischen Schwerkraft enthoben in der Luft tanzend, wie auf den Gemälden von Marc Chagall – war in meinem Kopf, als ich an Levitation arbeitete. Nichts erreicht, um im Bild zu bleiben, in dieser Komposition den Boden; vielleicht nur einmal im 2. Satz, wenn eine Akkordeonmelodie aus der Höhe langsam in die tiefen Lagen absinkt. So wie sich bei einer chemischen Reaktion Elemente neu verbinden, so entstehen in Levitation Klangbilder durch die Farbmischungen der beiden Klarinetten, des Akkordeons und des Streichorchesters: es beginnt mit einer Straßenszene bei einem Orkan mit fliegenden Telefonzellen und Verkehrsschildern; dann ein bei mir häufig wiederkehrender Traumzustand, in dem ich meine Beine hebe und etwa einen Meter über dem Boden schwebe, nicht fliege, sondern in vertikaler Körperhaltung über die Landschaft hingleite; dann in den Lagunen über dem Wasser schwebende Gondeln und schließlich der sich langsam hebende Körper einer Marionette, die „Auferstehung“ der Märchenfigur Petruschka…Das ist die Chemie der Musik.  Peter Eötvös, im Oktober 2007
Speaking Drums  - Four Poems for Percussion Solo and Orchestra

Text: Sándor Weöres

„Zu trommeln und dabei zu sprechen ist nichts Neues. Man findet es in der indischen Perkussion und bei Jazzmusikern, die ihr Spiel mit Sprechgesang begleiten. Dieses Stück geht den umgekehrten Weg und lässt den Schlagzeuger anfangs sinnfreie Texte sprechen. Wichtig ist der Textrhythmus, den er im Laufe des ersten Satzes auf seine Instrumente überträgt. Wie ein Kind voll Vergnügen das gleiche Wort in verschiedenen Melodien wiederholt, so lehrt der Solist seine Instrumente das Sprechen, bis die Trommeln selbst zu plaudern beginnen. Als Basis dient jeweils ein Gedicht, das zunehmend komplexer vorgetragen wird. In den ersten beiden Sätzen sind dies drei Gedichte von Sandor Weöres, im dritten Satz ein Gedicht von Jayadeva. Die Rhythmen formen Worte, Worte bilden Sätze, und Sätze gestalten eine Erzählung.“ (Ann-yi Bingöl)

Yoerae Kim, Violine

Yuria Otaki und Mayuko Shimakawa, Klarinetten
Nejc Grm,
Akkordeon
Leonie Klein,
Percussion

Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Dirigent Peter Eötvös

 

Mi | 27.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Schlagzeug

Studierende der Klasse Prof. Isao Nakamura

 

Do | 28.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier- Kammermusik

Studierende der Klasse Prof. Michael Uhde

 

Fr | 29.11.2019

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Klavierrezital

Haosi Howard Chen spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Eigenkompositionen.

 

Fr | 29.11.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Prof. Kaya Han

 

Fr | 29.11.2019

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Historische Tasteninstrumente

Studierende der Klasse Kristian Nyquist

 

Mo | 02.12.2019

Marstall am
Schloss Gottesaue
10.00 Uhr

 

MEISTERKLASSEN DER RIEMSCHNEIDER STIFTUNG

Peter Konwitschny • MusikTheaterRegie

Peter Konwitschny, Sohn des einstigen Gewandhaus­Kapellmeisters Franz Konwitschny, studierte Regie an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Dort ist er seit 2001 Honorarprofessor. Theatergeschichtliche Bedeutung erlangte ab 1984 sein Neuansatz bei der szenischen Interpretation Händelscher Opern. Seit 1985 arbeitet er an vielen großen deutschen Bühnen und im Ausland. Seine Interpretationen der Opernwerke Richard Wagners eröffneten eine neue Phase der Auseinandersetzung mit dessen Werk. Peter Konwitschny beschäftigte sich intensiv mit den großen Komponisten des 20. Jahrhunderts und inszenierte zahlreiche Uraufführungen. Lange arbeitete er in Graz, wo dem Opernhaus nach der Aufführung von drei von ihm inszenierten Verdi-Opern als Zyklus 2001 der Titel „Opernhaus des Jahres“ zuerkannt wurde. In Hamburg (Oper des Jahres 2005) erarbeitete er zwischen 1998 und 2005 elf Inszenierungen. Von 2008 bis 2011 war er Chefregisseur der Oper Leipzig. Seine Inszenierungen sind geprägt von dem Ziel, den „weiterfabulierenden Zuschauer“ (Brecht) zu entwickeln. Als bisher einziger Opernregisseur wurde er sechsmal „Regisseur des Jahres“.

Montag – Freitag | 2. – 6. Dezember | jeweils 10 – 18 Uhr | CampusOne –  Schloss Gottesaue | Marstall

 

Mo | 02.12.2019

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Liv Solveig Wagner • Jazzgesang

Als Tochter einer Norwegerin und eines Deutschen ist Liv Solveig Wagner in Stuttgart zweisprachig aufgewachsen. Nachdem sie an der Hochschule für Musik Karlsruhe klassische Violine studiert hatte, zog es sie 2008 nach New York, wo sie den zwei jährigen MasterStudiengang Jazzgesang am Queens College belegte. Zu ihrem eigenen Stil fand sie vor einigen Jahren. Zusammen mit ihrer Band LIV sucht sie seitdem nach neuen Möglichkeiten der Kombination von Komposition und Improvisation. Unter schiedliche Spielarten stehen bei ihr selbstverständlich nebeneinander und fließen zu einer aufregenden Melange zusammen. Liv war Stipendiatin der Kunststiftung Baden­Württemberg und Preisträgerin des Creole Wettbewerbs Südwest.
Montag – Samstag | 2. – 7. Dezember | jeweils 10 – 18 Uhr | CampusOne –  Schloss Gottesaue | Fany­Solter­Haus

 

Mo | 02.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Gesang

Studierende der Klasse Prof. Hanno Müller-Brachmann

 

Di | 03.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Festkonzert
Verleihung des Eugen Werner Velte-Preises

anlässlich der Verleihung des Eugen Werner Velte-Preises 2019 an
Professorin Dr. Nanny Drechsler
Musik von Eugen Werner Velte, Clara Schumann, Toni Völker, Wolfgang Rihm, Elina Lukijanova und anderen sowie von Studierenden der Musikinformatik
Studierende und Lehrende der Hochschule für Musik Karlsruhe

 

Mi | 04.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Prof. Roberto Domingos

 

Mi | 04.12.2019

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

SchulmusikForum

Studierende der Schulmusik

 

Do | 05.12.2019

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

AbendUni

AbendUni2
Manuskripte brennen nicht

Im Austausch mit dem Publikum erarbeiten Studierende unter der Leitung von Prof. Dr. Mirjam Boggasch und Prof. Edith Metzner Hintergrundwissen zum Programm des interdisziplinären Konzerts „Manuskripte brennen nicht“ am 6. Dezember mit Werken russischer Futuristen in Musik und Malerei.
Dauer ca. 60 Minuten
Anmeldungen bis zum 2. Dezember erbeten an E mirjam.boggasch@hfm-karlsruhe.de

 

Do | 05.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Querflöte

Studierende der Klasse Prof. Pirmin Grehl

 

Fr | 06.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Daniela Willimek

 

Fr | 06.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Musik im Gespräch

Manuskripte brennen nicht

Manuskripte brennen nicht (Michail Bulgakow)
Musik und Kunst der Russischen Avantgarde
Fast jeder kennt die Bilder von Kazimir Malewitsch und Wassili Kandinsky. Die Musik von Alexander Mossolow oder Wsewolod Saderazki findet jedoch erst jetzt ihren Weg zum Pu¬blikum. Musik, die von vertriebenen Genies stammt, verboten war, im Exil oder im GULAG entstand. In diesem moderierten Konzert erklingen Lieder und Kammermusik von Komponisten der russi¬schen Avantgarde, begleitet von Projektionen bedeutender Gemälde russischer Künstler.
Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe
Konzept Dr. Anna Zassimova • Prof. Markus Stange

Tickets 15 €/ erm. 10 €

 

So | 08.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
11.00 Uhr

 

Adventskonzert der Heinrich Hertz-Gesellschaft

mit Vergabe des Stipendiums der Heinrich-Hertz-Gesellschaft an Yuria Otaki
Ludwig van Beethoven Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier B-Dur op. 11 „Gassenhauer-Trio“
Franz Schubert „Der Hirt auf dem Felsen“ für Sopran, Klarinette und Klavier D 965
Béla Bartók Kontraste Sz. 111 für Violine, Klarinette und Klavier
Franz Schubert Adagio Es-Dur D 897 (Notturno) für Klavier, Violine und Violoncello
Yuria Otaki,
Klarinette
Lisa Wittig,
Sopran
Federico Ceppetelli,
Violine
Kevin Guerra Rondón,
Violoncello
Eric Ledesma,
Klavier

 

Mo | 09.12.2019

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Nadja Zwiener • Barockvioline

Nadja Zwiener • Barockvioline
Die in Deutschland geborene Geigerin Nadja Zwiener studierte in Berlin und an der Guildhall School of Music and Drama in London, wo sie sich auf historisch informierte Aufführungspraxis von Musik des 17. bis 19. Jahrhunderts spezialisierte. Acht Jahre lang konzentrierte sie sich auf das Streichquartettspiel, spielte zwei Jahre im Opernorchester München und arbeitete eng mit einer Reihe von Komponisten zusammen, deren neue Stücke sie aufführte, bis sie entdeckte, woran sie am meisten Freude hat: Das Spiel auf Darmsaiten. Sie ist aktiv als Solistin und leitet Aufführungen von der Violine aus. Als Konzertmeisterin arbeitete sie mit Sir Simon Rattle, Sir John Eliot Gardiner, William Christie, Trevor Pinnock und Emmanuelle Haïm zusammen. Sie tritt regelmäßig mit Instrumental- ensembles wie Les Arts Florissants, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, Le Concert d’Astrée und anderen auf. Nadja Zwiener unterrichtet Barockvioline und Barockviola an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar.
Montag – Mittwoch | 9. – 11. Dezember | jeweils 10 – 18 Uhr | CampusOne –  Schloss Gottesaue | Fany­Solter­Haus

 

Mo | 09.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

„…à vents“
Nikos Skalkottas

Zyklisches Konzert zum 70. Todesjahr des Komponisten Nikos Skalkottas
Nikos Skalkottas (1904-1949)
Der Schüler Arnold Schönbergs komponierte von tonal, über bitonal bis atonal und entwickelte eine eigene Zwölftontechnik. Er erneuerte die griechische Kunstmusik und schuf ein umfangreiches Œuvre von großer stilistischer Vielfalt.
Quartett Nr. 1
1. Moderato assai 2. Vivace. Rondo
Concertino für Oboe und Klavier
1. Allegro giocoso 2. Andante tranquillo 3. Allegro vivo
Sonata Concertante für Fagott und Klavier
1. Allegro molto vivace 2. Andantino 3. Presto
Concertino für Trompete und Klavier Allegro giusto
Quartett Nr. 2
1.    Tango 2. Foxtrot
Miki Kawamura, Oboe, Patricia Tavira, Fagott, Martin Dajka, Trompete, Eriko Takezawa Klavier, Jhih-Ting Wong, Klavier
Tickets 10 €/ erm. 5 €

 

Di | 10.12.2019

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
10.00 Uhr

 

Erlebnis Musik!

Erlebnis Musik

Konzert für Kinder mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe unter der
Leitung von Prof. Dr. Mirjam Boggasch
Im Anschluss: Musikinstrumente zum Anfassen und Ausprobieren!

 

Di | 10.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
11.00 Uhr

 

Glashaus

Glashaus
Uraufführung

Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren von Marc David Ferrum • Uraufführung

Vorstellung für Schulen. Reservierungsanfragen ab 14. Oktober an opernschule@hfm.eu

Kunststoff macht unseren Alltag einfach und bequem. Ob als PET-Flasche, Joghurtbecher, Plastikbesteck, Schutzfolie der Biogurke, Einkaufstüte oder als Füll- und Dämmstoff in unseren Häusern - Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.
Ausgelöst durch die handelnden Charaktere im GLASHAUS verwandelt sich der Klang der Instrumente unter dem zunehmenden Einfluss dieses Wundermaterials. Aus Kunststoff wird der Stoff der Kunst und das Publikum findet sich inmitten faszinierender Klänge wieder, deren Veränderung es hautnah erleben und mitgestalten kann.
Jedoch bewerten die Figuren alle klanglichen Verwandlungen höchst unterschiedlich und ein heftiger Konflikt scheint unausweichlich - denn welchen Preis hat die Faszination für dieses Wundermaterial?
Komposition Marc David Ferrum
Dramaturgisches Konzept Marianne Berglöf und Marc David Ferrum
(Texte Wikipedia, Volksliedern, Anonym)
Musikalische Leitung Alois Seidlmeier
Inszenierung Marianne Berglöf
Szenographie und Kostüme Janina Capelle
Solisten des Instituts für MusikTheater der Hochschule für Musik Karlsruhe
Rollen:
Der Verführer, Sopran         Sophie Aeckerle, Sophie Buß
Der Mitläufer, Bariton         Lorenzo de Cunzo
Der Außenseiter, Mezzosopran     Lovisa Huledal
Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik Karlsruhe mit Klarinetten, Posaunen, Schlagwerk, Harfe, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass.
Tickets 5 €/ erm. 2,50 €
Weitere Termine: Donnerstag 12.12. um 19.30 Uhr, Samstag 14.12. um 19.30 Uhr, Dienstag 17.12. um 11.00 Uhr,
Donnerstag 19.12. um 11.00 Uhr und Freitag 20.12. um 19.30 Uhr.
ermöglicht durch die Dr. Ilse Völter-Stigung
Marc David Ferrum (*1995) studiert im 7. Semester Komposition in der Klasse von Professor Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In Vorbereitung für GLASHAUS setzte er sich bereits auf vielfältige Weise mit den Klangmöglichkeiten diverser Kunststoffe auseinander. Sein Interesse gilt derzeit insbesondere der Verbindung dieses neuen Klangmaterials mit dem klassischen Instrumentarium, dem er auf diese Weise, und ohne jegliche Elektronik, völlig neue Klänge entlockt. Studien hierzu wurden bereits 2018 während seines Auslandssemesters am Kunitachi College of Music in Tokio uraufgeführt.
Im Januar desselben Jahres gewann Marc D. Ferrum den 1. Preis des Berliner Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs für sein zehnminütiges, musiktheatralisches Stück „summernightmare“ für Sopran und Streichquartett. Seit 2019 wird er mit dem Wolfgang-Rihm-Stipendium der Höpfner-Stiftung gefördert.

Tickets über Reservix 5 € · 2,50 € (erm)

 

Mi | 11.12.2019

BGV Durlacher Allee
Lichthof
13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME 3
Musik für Posaunen

Studierende der Klasse Prof. Brandt Attema der Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Mi | 11.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Horn

Studierende der Klasse Prof. Will Sanders

 

Do | 12.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
19.30 Uhr

 

Glashaus

Glashaus
Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren

Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren von Marc David Ferrum
Kunststoff macht unseren Alltag einfach und bequem. Ob als PET-Flasche, Joghurtbecher, Plastikbesteck, Schutzfolie der Biogurke, Einkaufstüte oder als Füll- und Dämmstoff in unseren Häusern - Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.
Ausgelöst durch die handelnden Charaktere im GLASHAUS verwandelt sich der Klang der Instrumente unter dem zunehmenden Einfluss dieses Wundermaterials. Aus Kunststoff wird der Stoff der Kunst und das Publikum findet sich inmitten faszinierender Klänge wieder, deren Veränderung es hautnah erleben und mitgestalten kann.
Jedoch bewerten die Figuren alle klanglichen Verwandlungen höchst unterschiedlich und ein heftiger Konflikt scheint unausweichlich - denn welchen Preis hat die Faszination für dieses Wundermaterial?
Komposition Marc David Ferrum
Dramaturgisches Konzept Marianne Berglöf und Marc David Ferrum
(Texte Wikipedia, Volksliedern, Anonym)
Musikalische Leitung Alois Seidlmeier
Inszenierung Marianne Berglöf
Szenographie und Kostüme Janina Capelle
Solisten des Instituts für MusikTheater der Hochschule für Musik Karlsruhe
Rollen:
Der Verführer, Sopran         Sophie Aeckerle, Sophie Buß
Der Mitläufer, Bariton         Lorenzo de Cunzo
Der Außenseiter, Mezzosopran     Lovisa Huledal
Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik Karlsruhe mit Klarinetten, Posaunen, Schlagwerk, Harfe, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass.
Tickets 5 €/ erm. 2,50 €
Weitere Termine: Donnerstag 12.12. um 19.30 Uhr, Samstag 14.12. um 19.30 Uhr, Dienstag 17.12. um 11.00 Uhr,
Donnerstag 19.12. um 11.00 Uhr und Freitag 20.12. um 19.30 Uhr.
ermöglicht durch die Dr. Ilse Völter-Stigung
Marc David Ferrum (*1995) studiert im 7. Semester Komposition in der Klasse von Professor Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In Vorbereitung für GLASHAUS setzte er sich bereits auf vielfältige Weise mit den Klangmöglichkeiten diverser Kunststoffe auseinander. Sein Interesse gilt derzeit insbesondere der Verbindung dieses neuen Klangmaterials mit dem klassischen Instrumentarium, dem er auf diese Weise, und ohne jegliche Elektronik, völlig neue Klänge entlockt. Studien hierzu wurden bereits 2018 während seines Auslandssemesters am Kunitachi College of Music in Tokio uraufgeführt.
Im Januar desselben Jahres gewann Marc D. Ferrum den 1. Preis des Berliner Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs für sein zehnminütiges, musiktheatralisches Stück „summernightmare“ für Sopran und Streichquartett. Seit 2019 wird er mit dem Wolfgang-Rihm-Stipendium der Höpfner-Stiftung gefördert.

Tickets über Reservix 5 € · 2,50 € (erm)

 

Do | 12.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Doktorandenabend

Abend der Doktorandinnen und Doktoranden
Der erste „Abend der Doktorandinnen und Doktoranden“ bietet die Gelegenheit, die hochqualifizierten Nachwuchsforscherinnen und -forscher der Hochschule und ihre Arbeit sichtbar zu erleben. Moderierte Einblicke in aktuelle Projekte, Gesprächsrunden zum Thema Promotion und künstlerische Dar bietungen sowie Poster wände ergänzen einander.

 

Fr | 13.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
10.00 Uhr

 

Wettbewerb des Kulturfonds Baden e. V.
Schlagzeug und Harfe

10.00 - 12.30         Schlagzeug 1. Runde
12.30 - 13.30         Harfe 1. Runde
15.00 - 16.15         Schlagzeug 2. Runde
16.30 - 17.00         Harfe 2. Runde

 

Fr | 13.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Prof. Kalle Randalu

 

Sa | 14.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
19.30 Uhr

 

Glashaus

Glashaus
Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren

Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren von Marc David Ferrum
Kunststoff macht unseren Alltag einfach und bequem. Ob als PET-Flasche, Joghurtbecher, Plastikbesteck, Schutzfolie der Biogurke, Einkaufstüte oder als Füll- und Dämmstoff in unseren Häusern - Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.
Ausgelöst durch die handelnden Charaktere im GLASHAUS verwandelt sich der Klang der Instrumente unter dem zunehmenden Einfluss dieses Wundermaterials. Aus Kunststoff wird der Stoff der Kunst und das Publikum findet sich inmitten faszinierender Klänge wieder, deren Veränderung es hautnah erleben und mitgestalten kann.
Jedoch bewerten die Figuren alle klanglichen Verwandlungen höchst unterschiedlich und ein heftiger Konflikt scheint unausweichlich - denn welchen Preis hat die Faszination für dieses Wundermaterial?
Komposition Marc David Ferrum
Dramaturgisches Konzept Marianne Berglöf und Marc David Ferrum
(Texte Wikipedia, Volksliedern, Anonym)
Musikalische Leitung Alois Seidlmeier
Inszenierung Marianne Berglöf
Szenographie und Kostüme Janina Capelle
Solisten des Instituts für MusikTheater der Hochschule für Musik Karlsruhe
Rollen:
Der Verführer, Sopran         Sophie Aeckerle, Sophie Buß
Der Mitläufer, Bariton         Lorenzo de Cunzo
Der Außenseiter, Mezzosopran     Lovisa Huledal
Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik Karlsruhe mit Klarinetten, Posaunen, Schlagwerk, Harfe, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass.
Tickets 5 €/ erm. 2,50 €
Weitere Termine: Donnerstag 12.12. um 19.30 Uhr, Samstag 14.12. um 19.30 Uhr, Dienstag 17.12. um 11.00 Uhr,
Donnerstag 19.12. um 11.00 Uhr und Freitag 20.12. um 19.30 Uhr.
ermöglicht durch die Dr. Ilse Völter-Stigung
Marc David Ferrum (*1995) studiert im 7. Semester Komposition in der Klasse von Professor Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In Vorbereitung für GLASHAUS setzte er sich bereits auf vielfältige Weise mit den Klangmöglichkeiten diverser Kunststoffe auseinander. Sein Interesse gilt derzeit insbesondere der Verbindung dieses neuen Klangmaterials mit dem klassischen Instrumentarium, dem er auf diese Weise, und ohne jegliche Elektronik, völlig neue Klänge entlockt. Studien hierzu wurden bereits 2018 während seines Auslandssemesters am Kunitachi College of Music in Tokio uraufgeführt.
Im Januar desselben Jahres gewann Marc D. Ferrum den 1. Preis des Berliner Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs für sein zehnminütiges, musiktheatralisches Stück „summernightmare“ für Sopran und Streichquartett. Seit 2019 wird er mit dem Wolfgang-Rihm-Stipendium der Höpfner-Stiftung gefördert.

Tickets über Reservix 5 € · 2,50 € (erm)

 

So | 15.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
17.00 Uhr

 

"Marschallin des Schicksals"
Hilde Zadek zum Gedenken

Hilde Zadek zum Gedenken

Hilde Zadek ist am 21. Februar 2019 im Alter von 101 Jahren in Karlsruhe verstorben. Der Direktor der Wiener Staatsoper Dominique Meyer sprach von einer "bedeutenden Künstlerin, die das Nachkriegsensemble der Staatsoper repräsentierte wie wenige, eine legendäre Pädagogin, die Generationen prägte." Sie debütierte am 3. Februar 1947 als Aida in einer Aufführung der Wiener Staatsoper im Theater an der Wien und wurde rasch zu einer wichtigen Säule des Ensembles. Zwischen 1947 und 1971 sang Hilde Zadek 39 Rollen in 37 verschiedenen Opern. Zu ihren glanzvollsten Partien zählten neben der Aida die Tosca, die Ariadne in Richard Strauss' Ariadne auf Naxos und die Marschallin im Rosenkavalier.

Ein Konzert mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe

 

Mo | 16.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Violine

Studierende der Klasse Prof. Laurent Albrecht Breuninger

 

Mo | 16.12.2019

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Harfe

Studierende der Klasse Prof. Maria Stange

 

Di | 17.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
11.00 Uhr

 

Glashaus

Glashaus
Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren

Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren von Marc David Ferrum

Vorstellung für Schulen. Reservierungsanfragen ab 14. Oktober an opernschule@hfm.eu

Kunststoff macht unseren Alltag einfach und bequem. Ob als PET-Flasche, Joghurtbecher, Plastikbesteck, Schutzfolie der Biogurke, Einkaufstüte oder als Füll- und Dämmstoff in unseren Häusern - Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.
Ausgelöst durch die handelnden Charaktere im GLASHAUS verwandelt sich der Klang der Instrumente unter dem zunehmenden Einfluss dieses Wundermaterials. Aus Kunststoff wird der Stoff der Kunst und das Publikum findet sich inmitten faszinierender Klänge wieder, deren Veränderung es hautnah erleben und mitgestalten kann.
Jedoch bewerten die Figuren alle klanglichen Verwandlungen höchst unterschiedlich und ein heftiger Konflikt scheint unausweichlich - denn welchen Preis hat die Faszination für dieses Wundermaterial?
Komposition Marc David Ferrum
Dramaturgisches Konzept Marianne Berglöf und Marc David Ferrum
(Texte Wikipedia, Volksliedern, Anonym)
Musikalische Leitung Alois Seidlmeier
Inszenierung Marianne Berglöf
Szenographie und Kostüme Janina Capelle
Solisten des Instituts für MusikTheater der Hochschule für Musik Karlsruhe
Rollen:
Der Verführer, Sopran         Sophie Aeckerle, Sophie Buß
Der Mitläufer, Bariton         Lorenzo de Cunzo
Der Außenseiter, Mezzosopran     Lovisa Huledal
Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik Karlsruhe mit Klarinetten, Posaunen, Schlagwerk, Harfe, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass.
Tickets 5 €/ erm. 2,50 €
Weitere Termine: Donnerstag 12.12. um 19.30 Uhr, Samstag 14.12. um 19.30 Uhr, Dienstag 17.12. um 11.00 Uhr,
Donnerstag 19.12. um 11.00 Uhr und Freitag 20.12. um 19.30 Uhr.
ermöglicht durch die Dr. Ilse Völter-Stigung
Marc David Ferrum (*1995) studiert im 7. Semester Komposition in der Klasse von Professor Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In Vorbereitung für GLASHAUS setzte er sich bereits auf vielfältige Weise mit den Klangmöglichkeiten diverser Kunststoffe auseinander. Sein Interesse gilt derzeit insbesondere der Verbindung dieses neuen Klangmaterials mit dem klassischen Instrumentarium, dem er auf diese Weise, und ohne jegliche Elektronik, völlig neue Klänge entlockt. Studien hierzu wurden bereits 2018 während seines Auslandssemesters am Kunitachi College of Music in Tokio uraufgeführt.
Im Januar desselben Jahres gewann Marc D. Ferrum den 1. Preis des Berliner Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs für sein zehnminütiges, musiktheatralisches Stück „summernightmare“ für Sopran und Streichquartett. Seit 2019 wird er mit dem Wolfgang-Rihm-Stipendium der Höpfner-Stiftung gefördert.

Tickets über Reservix 5 € · 2,50 € (erm)

 

Mi | 18.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, MUTprobe2
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Bernhard Lang • Komposition

Bernhard Lang, 1957 in Linz geboren, studierte zunächst am Brucknerkonservatorium, danach in Graz Komposition, Klavier, Jazztheorie und Harmonielehre sowie Philosophie und Germanistik. Von 1977 bis 1981 arbeitete er mit diversen Jazzgruppen als Komponist, Arrangeur und Pianist und setzte sich mit Elektronischer Musik und Computertechnologie auseinander. Am IEM Graz entwickelte er die Software CADMUS in C++ Entwicklungs-umgebung für Computergestützte Komposition). Seit 2003 beschäftigt er sich intensiv mit Tanz und arbeitet zusammen mit Xavier Le Roy, Willi Dorner, Christine Gaigg und Silke Grabinger. Ebenfalls seit 2003 ist er außerordentlicher Professor für Komposition an der Kunstuniversität Graz. International oft als Composer in Residence eingeladen, lehrt er auch weltweit an Hochschulen und Universitäten sowie in Meisterkursen.
Dienstag | 17. Dezember |10 – 18 Uhr | CampusOne –  Schloss Gottesaue | MUTprobe2

 

Mi | 18.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Fagott

Studierende der Klasse Prof. David Tomàs-Realp

 

Mi | 18.12.2019

Christuskirche
Mühlburger Tor
19.30 Uhr

 

Johann Sebastian Bach
Adventskantaten

Nun komm, der Heiden Heiland BWV 62
Schwingt freudig euch empor BWV 36
Nun komm, der Heiden Heiland BWV 61
Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 140
Solist*innen, Kammerchor und Instrumentalist*innen der Hochschule für Musik Karlsruhe
Dirigent*innen: Studierende der Hauptfachklasse Chorleitung
Prof. Matthias Beckert

Bachs Adventskantaten „Nun komm, der Heiden Heiland“ beginnen mit einer feierlichen Einleitung auf die Luthers Choral im Eingangschor erklingt. „Schwingt freudig euch empor“ hat Bach für den ersten Advent 1731 komponiert, wobei Teile daraus schon 1725 als Geburtstagsgabe dienten. In Jahren, in denen Ostern besonders früh liegt, gibt es im Kirchenjahr quasi einen Schalt-Sonntag , also der letzte Sonntag vor dem Advent - dem Beginn des neuen Kirchenjahres. In Bachs Amtszeit als Kantor geschah dies zweimal. Beide Male, 1731 und 1742, erklang „Wachet auf, ruft uns die Stimme“.

Tickets über Reservix 15 € · 10 € (erm.)

 

Mi | 18.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

The Cold Trip
Kompositionen von Bernhard Lang

Bernhard Langs „The Cold Trip“ – die kalte Reise – ist im Jahr 2015 entstanden. Der Komponist hat das Schubert-Original in eine Sprache sowie in eine Klangwelt von heute verpflanzt.

„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus“ – allein bei diesen Worten hört man im Kopf schon die einprägsame Klavierbegleitung, mit der Franz Schuberts „Winterreise“ beginnt. Der wohl be¬kannteste Liederzyklus ist tief ins kollektive west¬liche Musikgedächtnis eingraviert. So tief, dass einzelne Zeilen, manchmal auch nur einzelne Worte der Liedtexte die Erinnerung an diese traurig-verzweifelte und zum Schluss jenseitige Musik wachruft. Für Bernhard Lang war dieser Sonderstatus der „Winterreise“ die entscheidende Voraussetzung für „The Cold Trip“. Er überträgt das Original Lied für Lied in eine andere Sprache, Zeit und Ästhetik. Damit schafft er eine Art zeitgenössische Neuinterpretation.
Duo LAB51: Johanna Vargas, Stimme, Magdalena Cerezo Falces, Klavier
Tickets über Reservix 15 € · 10 € (erm.)

 

Do | 19.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
11.00 Uhr

 

Glashaus

Glashaus
Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren

Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren von Marc David Ferrum

Vorstellung für Schulen. Reservierungsanfragen ab 14. Oktober an opernschule@hfm.eu
Kunststoff macht unseren Alltag einfach und bequem. Ob als PET-Flasche, Joghurtbecher, Plastikbesteck, Schutzfolie der Biogurke, Einkaufstüte oder als Füll- und Dämmstoff in unseren Häusern - Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.
Ausgelöst durch die handelnden Charaktere im GLASHAUS verwandelt sich der Klang der Instrumente unter dem zunehmenden Einfluss dieses Wundermaterials. Aus Kunststoff wird der Stoff der Kunst und das Publikum findet sich inmitten faszinierender Klänge wieder, deren Veränderung es hautnah erleben und mitgestalten kann.
Jedoch bewerten die Figuren alle klanglichen Verwandlungen höchst unterschiedlich und ein heftiger Konflikt scheint unausweichlich - denn welchen Preis hat die Faszination für dieses Wundermaterial?
Komposition Marc David Ferrum
Dramaturgisches Konzept Marianne Berglöf und Marc David Ferrum
(Texte Wikipedia, Volksliedern, Anonym)
Musikalische Leitung Alois Seidlmeier
Inszenierung Marianne Berglöf
Szenographie und Kostüme Janina Capelle
Solisten des Instituts für MusikTheater der Hochschule für Musik Karlsruhe
Rollen:
Der Verführer, Sopran         Sophie Aeckerle, Sophie Buß
Der Mitläufer, Bariton         Lorenzo de Cunzo
Der Außenseiter, Mezzosopran     Lovisa Huledal
Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik Karlsruhe mit Klarinetten, Posaunen, Schlagwerk, Harfe, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass.
Tickets 5 €/ erm. 2,50 €
Weitere Termine: Donnerstag 12.12. um 19.30 Uhr, Samstag 14.12. um 19.30 Uhr, Dienstag 17.12. um 11.00 Uhr,
Donnerstag 19.12. um 11.00 Uhr und Freitag 20.12. um 19.30 Uhr.
ermöglicht durch die Dr. Ilse Völter-Stigung
Marc David Ferrum (*1995) studiert im 7. Semester Komposition in der Klasse von Professor Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In Vorbereitung für GLASHAUS setzte er sich bereits auf vielfältige Weise mit den Klangmöglichkeiten diverser Kunststoffe auseinander. Sein Interesse gilt derzeit insbesondere der Verbindung dieses neuen Klangmaterials mit dem klassischen Instrumentarium, dem er auf diese Weise, und ohne jegliche Elektronik, völlig neue Klänge entlockt. Studien hierzu wurden bereits 2018 während seines Auslandssemesters am Kunitachi College of Music in Tokio uraufgeführt.
Im Januar desselben Jahres gewann Marc D. Ferrum den 1. Preis des Berliner Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs für sein zehnminütiges, musiktheatralisches Stück „summernightmare“ für Sopran und Streichquartett. Seit 2019 wird er mit dem Wolfgang-Rihm-Stipendium der Höpfner-Stiftung gefördert.

Tickets über Reservix 5 € · 2,50 € (erm)

 

Do | 19.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier- und Kammermusik

Studierende der Klasse Prof. Markus Stange

 

Fr | 20.12.2019

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klarinette

Studierende der Klasse Prof. Julius Kircher

 

Fr | 20.12.2019

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
19.30 Uhr

 

Glashaus

Glashaus
Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren

Musiktheater für alle zwischen 12 und 99 Jahren von Marc David Ferrum
Kunststoff macht unseren Alltag einfach und bequem. Ob als PET-Flasche, Joghurtbecher, Plastikbesteck, Schutzfolie der Biogurke, Einkaufstüte oder als Füll- und Dämmstoff in unseren Häusern - Kunststoff ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.
Ausgelöst durch die handelnden Charaktere im GLASHAUS verwandelt sich der Klang der Instrumente unter dem zunehmenden Einfluss dieses Wundermaterials. Aus Kunststoff wird der Stoff der Kunst und das Publikum findet sich inmitten faszinierender Klänge wieder, deren Veränderung es hautnah erleben und mitgestalten kann.
Jedoch bewerten die Figuren alle klanglichen Verwandlungen höchst unterschiedlich und ein heftiger Konflikt scheint unausweichlich - denn welchen Preis hat die Faszination für dieses Wundermaterial?
Komposition Marc David Ferrum
Dramaturgisches Konzept Marianne Berglöf und Marc David Ferrum
(Texte Wikipedia, Volksliedern, Anonym)
Musikalische Leitung Alois Seidlmeier
Inszenierung Marianne Berglöf
Szenographie und Kostüme Janina Capelle
Solisten des Instituts für MusikTheater der Hochschule für Musik Karlsruhe
Rollen:
Der Verführer, Sopran         Sophie Aeckerle, Sophie Buß
Der Mitläufer, Bariton         Lorenzo de Cunzo
Der Außenseiter, Mezzosopran     Lovisa Huledal
Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik Karlsruhe mit Klarinetten, Posaunen, Schlagwerk, Harfe, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass.
Tickets 5 €/ erm. 2,50 €
Weitere Termine: Donnerstag 12.12. um 19.30 Uhr, Samstag 14.12. um 19.30 Uhr, Dienstag 17.12. um 11.00 Uhr,
Donnerstag 19.12. um 11.00 Uhr und Freitag 20.12. um 19.30 Uhr.
ermöglicht durch die Dr. Ilse Völter-Stigung
Marc David Ferrum (*1995) studiert im 7. Semester Komposition in der Klasse von Professor Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe. In Vorbereitung für GLASHAUS setzte er sich bereits auf vielfältige Weise mit den Klangmöglichkeiten diverser Kunststoffe auseinander. Sein Interesse gilt derzeit insbesondere der Verbindung dieses neuen Klangmaterials mit dem klassischen Instrumentarium, dem er auf diese Weise, und ohne jegliche Elektronik, völlig neue Klänge entlockt. Studien hierzu wurden bereits 2018 während seines Auslandssemesters am Kunitachi College of Music in Tokio uraufgeführt.
Im Januar desselben Jahres gewann Marc D. Ferrum den 1. Preis des Berliner Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs für sein zehnminütiges, musiktheatralisches Stück „summernightmare“ für Sopran und Streichquartett. Seit 2019 wird er mit dem Wolfgang-Rihm-Stipendium der Höpfner-Stiftung gefördert.

Tickets über Reservix 5 € · 2,50 € (erm)

 

Mi | 08.01.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Luigi Boccherini - Quintette

Quintette mit Flöte und Quintette mit zwei Celli von Luigi Boccherini
Luigi Boccherini ist als äußerst produktiver Komponist zahlreicher Streichquartette und -quintette bekannt.  Bei den Quintetten hat er hat lediglich die Bearbeitungen seiner Klavierquintette für die Besetzung mit zwei Violinen zwei Bratschen und einem Cello geschrieben, die anderen seiner 125 Streichquinttete sind mit zwei Celli besetzt.

Selten finden sich jedoch in seinem Œuvre kammermusikalische Werke mit Beteiligung eines Holzblasinstruments. Um 1800 entstanden, gefallen die Quintette durch eingängige Melodieführungen und wiegende Rhythmen.
Tickets 10 €/ erm. 5 €

 

Do | 09.01.2020

Bad. Landesbibliothek
Vortragssaal
19.00 Uhr

 

Musik im Gespräch

Ernst-Lothar von Knorr

Portraitkonzert mit Werken des Nachlasses von Ernst-Lothar von Knorr (1896–1973)

Als Komponist zeichnet er sich durch handwerkliche Präzision aus, die in seinen besten Kompositionen durch inspirierte Erfindungskraft ergänzt wird… Oft ist seine Musik orientiert an Modellen früherer Musikepochen, dabei klanglich ausgeweitet und geprägt durch expressionistische Einflüsse. (MGG)

Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe interpretieren Kammermusik und Lieder des Komponisten.
Einführung Prof. Dr. Matthias Wiegandt

 

Do | 09.01.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Preisträgerkonzert
Wettbewerb des Kulturfonds Baden e. V.

Schlagzeug und Harfe

 

Fr | 10.01.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Viola

Studierende der Klasse Prof. Johannes Lüthy

 

Fr | 10.01.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

Solistenexamen

Violinabend Gahyun Lee

Klasse Prof. Nachum Erlich
Leoš Janáček Sonate für Violine und Klavier
Die rhapsodisch freigestaltete Ballade (2. Satz) und das hymnische Final-Adagio komponierte Janáček „zu Kriegsbeginn 1914, als wir schon der Ankunft der Russen in Mähren entgegensahen“.  Den Kopfsatz dessen Thema an seine Oper „Katja Kabanowa“ denken lässt und das folkloristische Scherzo erst sieben Jahre später.
César Franck Sonate für Violine und Klavier
Die Sonate von 1886 widmete Franck seinem Freund dem belgischen Komponisten und Geigenvirtuosen Eugène Ysaÿe als Hochzeitsgeschenk. Das wiegende Terzenthema des Kopfsatzes verknüpft alle vier Sätze dieser überaus beliebten Sonate miteinander.
Franz Waxman Carmen Fantasie
Bei Waxman denkt man eher an Filmmusik für Alfred Hitchcock-Klassiker wie „Rebecca“, „Verdacht“ oder „Das Fenster zum Hof“ als an Georges Bizets Oper.  In seiner Carmen Fantasie hat Waxman die beliebtesten Themen der Oper wie die Habanera verarbeitet.