Gartensaal Konzert

Fr | 19.06.2020, 15.00 Uhr

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Aktuelle Hochschulnachrichten

Wettbewerb des Kulturfonds Baden e.V. für Schlagzeug und Harfe entschieden

Am 13. Dezember fand an der Hochschule für Musik Karlsruhe der vom Kulturfonds Baden e. V. ausgeschriebene Wettbewerb für Schlagzeug und für Harfe in je zwei Runden statt. Der Jury gehörten die Harfenistinnen Marion Navarro und Karin Schnur, die Schlagzeuger Shinichi Minami und Hiromi Shigeno sowie Matthias Tritsch als Präsident und Dr. Christoph Zülch als Vorstandsmitglied des Kulturfonds Baden e. V. an. Vorzutragen waren Solowerke für Schlagzeug bzw. für Harfe. Aus der Harfenklasse von Prof. Maria Stange wird aus dem Studiengang Bachelor Lotte Krüger mit einem 3. Preis (600 €) ausgezeichnet Le Shen mit einem 2. Preis (800 €). Auch die PreCollege-Studentin Aida Wolff erhält einen zweiten Preis (800 €). Die Schlagzeuger aus der Klasse von Prof. Isao Nakamura wurden in zwei Kategorien aufgeteilt. Im Master-Studiengang werden zwei zweite Preise à 800 € an Michihiro Yoshida und an den Erasmus- Austauschstudenten Masaya Takagi vergeben. In der Kategorie Solistenexamen erhält Shingo Takase ebenfalls einen zweiten Preis und Yao-Te Hsieh wird mit einem ersten Preis (1.200 €) geehrt. 

Das Preisträgerkonzert fand am 9. Januar um 19.30 Uhr im Velte-Saal der Hochschule für Musik Karlsruhe statt. Es wurden Solowerke für Harfe und für Schlagzeug gespielt sowie Sätze aus dem Werk „Gebetshügel“ für Harfe und Marimba von Shoichi Yabuta.



Bayreuth Stipendien

Am 10.12.2019 hat der Richard Wagner Verband Karlsruhe e.V. Stipendiaten für den kommenden Festspielsommer ausgewählt. 23 junge und durchwegs sehr gute Musikerinnen und Musiker sangen, spielten und zeigten uns beeindruckende Leistungen. Die Jury hat entschieden, dass folgende Studenten mit einem Stipendium im nächsten Sommer nach Bayreuth fahren sollten:

Louise Lotte Edler (Mezzosopran), Haitham Tantawy (MusikTheaterRegie), Ilkin Alpay (Sopran), Jieun Park (Klavier) und Lorenzo de Cunzo (Bariton).

Als Nachrücker qualifizierten sich Marija Dudaite (Sopran), Anu Rautakoski (Klavier Lied) und Paul Henzler (Posaune).

 

Schulmusik Wettbewerb 2019 entschieden

Die Teilnehmer des XVII. Schulmusikwettbewerbs der Hochschule für Musik Karlsruhe haben sich in einstündigen Programmen vielseitig präsentiert, sowohl solistisch am Klavier und mit Gesang, als auch mit Vokalensembles und Chören, Tanz- und Aerobicgruppe.  Die Jury vergibt die Preise wie folgt: Einen zweiten Preis in Höhe von 1500 € erhält Anna Lena Auer. Tina-Marie Sill wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet und darf sich über 2000 € freuen.  Das Preisträgerkonzert fand am Mittwoch den 20. November, 19.30 Uhr, im Velte-Saal von Schloss Gottesaue statt. Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe und Gäste präsentierten das vielfältige Programm mit Werken von Franz Schubert, Johannes Brahms, Carl Loewe, Gabriel Fauré, Arthur Sullivan, Eric Whitacre u.a. 

Der Wettbewerb wurde ermöglicht durch den Freundeskreis der Hochschule für Musik Karlsruhe e.V.


DAAD Wettbewerb für ausländische Studierende entschieden

Beim Wettbewerb für ausländische Studierende an der Hochschule für Musik Karlsruhe waren in diesem Jahr ausschließlich internationale Studierende mit dem Hauptfach Gesang teilnahmeberechtigt. Die Bewerber konnten ihr Repertoire frei wählen. Den mit 1.000 € dotierten Preis vergibt die Jury an die aus Südkorea stammende Mezzosopranistin Soyeon Lee. Sie studiert derzeit im Studiengang Solistenexamen Liedgestaltung Gesang bei
Prof. Dr.
h. c. Mitsuko Shirai und Prof. Hartmut Höll. Das Preisträgerkonzert fand am Mittwoch dem 13. November um 19.30 Uhr im Velte-Saal von Schloss Gottesaue der Hochschule für Musik Karlsruhe statt. Am Flügel begleitet wurde Soyeon Lee von Anu Rautakoski und Rasmus Raide. Auf dem Programm standen Werke von Johannes Brahms, Hermann Reutter u.a. 

Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb 2019 für Trio mit Klavier entschieden

Nach zweitägiger Dauer ist am Sonntag dem 3. November der Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb 2019 an der Hochschule für Musik Karlsruhe abgeschlossen worden. Seit über zwanzig Jahren jährlich durch den Karlsruher Rechtsanwalt Dr. Hermann Büttner ausgeschrieben, wird der renommierte Wettbewerb zur Förderung junger Musikerinnen und Musiker seit 2017 durch die Adler Büttner Stiftung getragen.
Für den diesjährigen Wettbewerb waren Originalwerke aus drei Epochen für Trio mit Klavier gefordert. Ein Werk des 20. Jahrhunderts war in der ersten Runde obligatorisch; die Auswahl eines Werks der beiden anderen Epochen war frei. Sieben Trios haben an dem Wettbewerb teilgenommen, davon sechs in der klassischen Besetzung mit Violine, Violoncello und Klavier und eines mit Querflöte, Violoncello und Klavier.
Vier Trios haben die zweite Runde erreicht, drei sind mit Preisen bedacht worden:
Ein Förderpreis in Höhe von 1800 € geht an das Trio mit Olivier Girardin, Querflöte, Sofia Ogas, Violoncello, und Yejin Ahn, Klavier. Mit einem zweiten Preis wird das „0. Limits Trio“ ausgezeichnet. Das „0. Limits Trio“ besteht aus Hua Shao, Violine, Wei-Luen Lee, Violoncello und Mingjie Guo, Klavier. Sie erhalten zusammen 3000 €.  Den ersten Preis errang das „Trio May“: Yoerae Kim, Violine, Andreas Schmalhofer, Violoncello, und Mihyeok Gwon, Klavier. Sie dürfen sich über ein Preisgeld von 6000 € freuen.
Das Preisträgerkonzert fand am Donnerstag, dem 7. November 2019 im Velte-Saal des Schlosses Gottesaue statt. Auf dem Programm standen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Peter Eötvös, Joseph Haydn und Johannes Brahms.
Der Jury des Wettbewerbs unter der Leitung von Dr. Hermann Büttner gehörten der Pianist Josef Anton Scherrer (emeritierter Professor der Hochschule für Musik und Tanz Köln), Eckhard Fischer (Professor für Violine an der Hochschule für Musik Detmold) und die Musikwissenschaftlerin und SWR2-Redakteurin
Dr. Kerstin Unseld an.


Internationaler Liedwettbewerb » ... es sind noch Lieder zu singen« entschieden

Am Mittwoch den 2. Oktober wurde der 3. Internationale Wettbewerb Karlsruhe für das Lied des 20. und 21. Jahrhunderts entschieden. Er war dem Liedschaffen von Hermann Reutter, Aribert Reimann und Wolfgang Rihm gewidmet. Von jedem der drei Komponisten waren für jede der drei Runden jeweils sechs Lieder anzugeben. Teilnahmeberechtigt waren Interpreten aller Nationen, die nach dem 1. Januar 1987 geboren wurden. Dir Jury hat alle fünf Liedduos, die die Finalrunde erreicht haben, für preiswürdig befunden. Es gab für drei der Liedduos Anerkennungspreise von je 1500 € pro Duo nämlich für Mara Maria Möritz (Sopran) und Patrik Hévr (Klavier), Céline Akçağ (Mezzosopran) und Rebeka Stojkoska (Klavier) sowie für Paula Sophie Bohnet (Sopran) und Victoria Guerrero (Klavier).  Das Duo mit dem Bariton Chi-An Chen und Ting-Yueh Wang am Klavier wurde mit einem zweiten Preis in Höhe von zusammen 6000 € für die „besonders intensive Einheit und ein Höchstmaß an Präzision“ belohnt. Der erste Preis in Höhe von 10.000 € ging an die Sopranistin Hyun Seon Kang und den Pianisten Uram Kim. Hier hob die Jury das „Erleben von innen heraus“, den „beglückenden Vortrag und die hohe Bühnenpräsenz“ hervor. Die Mitglieder der Jury 2019 waren die Sopranistin Krisztina Laki, der Pianist Markus Hadulla, und der Bariton Wolfgang Holzmair.

 

 

Heute in der Cafeteria

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Veranstaltungs-Vorschau

Di | 26.05.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Giorgio Mandolesi • Fagott

Giorgio Mandolesi ist Solofagottist des Orchestre de Paris, Professor für Fagott und Barockfagott an der Zürcher Hochschule der Künste, Professor für Barockfagott am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, Gastdozent am Pôle Enseignement Supérieur Musique/Danse Bordeaux, am Liceu Barcelona und am Royal Col¬lege of Music of London und gibt weltweit viel¬besuchte Meisterklassen. Er studierte bei Marco Costantini am Conservatorio Santa Cecilia in Rom, wo er 1991 den ersten Preis errang, und bei Alber¬to Grazzi an der Scuola Civica di Musica in Mailand (1999 erster Preis in der Kategorie Barockfagott). Seither war er Solofagottist in den größten Or¬chestern Italiens und spielt europaweit mit den bedeutendsten Ensembles der historischen Auf¬führungspraxis, darunter La Petite Bande (Sigis¬wald Kuijken), Europa Galante (Fabio Biondi), La Grande Ecurie et La Chambre du Roi (Jean-Claude Malgoire) und viele andere.

 

Di | 26.05.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Kathryn Goodson • Amerikanisches Lied

Kathryn Goodson gastiert als Solistin und Kammermusikerin seit fast zwei Jahrzehnten in den USA, in Europa und Japan, gibt Konzerte und Meisterklassen. Ihr Repertoire als Pianistin um¬fasst Solowerke und Kammermusik mit Sängern, Bläsern und Streichern, ihre Konzerte wurden für internationale Radio-und Fernsehstationen aufgezeichnet, aber auch für Labels wie Albany und Innova. Sie lehrt an der Klavierabteilung der Eastern Michigan University und an der Univer¬sity of Michigan und ist Musician in Residence der Ann Arbor‘s Northside Community Church. Am Oberlin Conservatory wurde sie Bachelor of Music, an der University of Michigan Doctor of Musical Arts in Collaborative Piano. Als Empfän¬gerin zweier Fulbright Scholarships studierte sie in Deutschland Liedgestaltung und schloss 1994 an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Hartmut Höll ihr Konzertexamen ab.

 

Do | 28.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Kontrabass

Studierende der Klasse Prof. Alexandra Scott

 

Do | 28.05.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

11th Night of the Profs Julius Kircher

Johannes Brahms (1833-1897) Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114
Richard Mühlfeld war der renommierteste deutsche Klarinettist seiner Zeit. Wenn er spielte, klang das so süß und weich, dass  Brahms Mühlfeld scherzhaft "Fräulein Klarinette” nannte. Das Trio unterstreicht mit gemäßigten Tempi, der melancholische Moll-Stimmung und den ausdrucksstarken Modulationen die Klangfarbe von „Fräulein Klarinette“, obwohl sie kaum eine herausragende Solo-Rolle spielt, denn Brahms behandelt die drei Instrumente gleichberechtigt. Dennoch ist das Werk eine Ode an die Klarinette.
Luciano Berio (1925-2003) Sequenza IXa für Klarinette solo
"Sequenza IX" verfolgt eine Überprüfung der Idee der ewigen Wiederkehr einer einfachen Struktur im Innern eines sehr komplexen Stückes. Dabei handelt es sich um eine Art spezieller Interpretation der Idee der Chaconne: es gibt Zonen genau festgelegter Tonhöhen, die wiederkehren und dem Ausgangsprogramm der timbralen Transformation entsprechen; es gibt auch Vorzugsregister (die Tiefen und mittleren Höhen), deren Wiederauftreten das ganze Stück durchhallt "Sequenza IX" basiert auf einer Art Wiederholungssystem: es gibt in ihm kein Stück klingenden Materials, das nicht an anderer Stelle wieder aufgenommen wird. Alle das Stück konstituierenden Elemente werden wiederholt und gleichzeitig nach Maßgabe einer vorher festgelegten Hierarchie transformiert. Der sehr flexible Rhythmus, die subtilen melodischen Arabesken, die raschen chromatischen Passagen, die Tonwiederholungen, die Triller, die Multiphonien und die reiche Skala der Artikulationsweisen und der Lautstärken lassen "Sequenza IX" als eine Art Enzyklopädie des zeitgenössischen Virtuosentums auf der Klarinette erscheinen, unterworfen dem System der Symmetrien und der Wiederholungen einer langen Melodie. (Universal Edition)
Luciano Berio Lied für Klarinette solo
Lied entspricht genau dem Titel: diese Musik könnte gesungen werden. Es geht Berio nicht, wie etwa in seinen Sequenzen, um Virtuosität, sondern um die Atmosphäre einer eher traurigen, introspektiven, cantabile Musik zu vermitteln – einer Musik, die durch die wiederholten schnellen Töne zu stottern, zu zögern scheint. (Universal Edition)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Quintett für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello A-Dur KV 581
Brahms war inspiriert von „Fräulein Klarinette“ alias Richard Mühlfeld, Mozart von Anton Stadler und so hat er sein Klarinettenquintett auch gern nach dem Klarinettisten der Wiener Kaiserlichen Hof-Musikkapelle als „Das Stadler Quintett“ bezeichnet. Die Verbindung von Klarinette und Streichquartett war ein Novum. Die Streicher erfüllen aber weit mehr als eine Begleitfunktion.
Nikolaus Boewer,
1. Violine, Marcus Diehl, 2. Violine
Karoline Markert,
Viola, Florian Barak, Violoncello

 

Fr | 29.05.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Viola

Studierende der Klasse Prof. Johannes Lüthy

 

Fr | 29.05.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Zeitwege • Der Komponist Volker Heyn

Volker Heyn emigrierte 1960 nach Australien. Dort hielt er sich über Wasser mit Teilzeitjobs in u.a. stahlverarbeitender Industrie. Die dort erfahrenen Klänge "metallischer Art" hinterließen einen großen Eindruck bei ihm. Er begann mit den sogenannten "hard and soft edges of reverberating metal" zu experimentieren und die unberechenbaren nicht-lyrischen sowie die poetischen Aspekte von klanglichen at random Ereignissen zu beobachten. Sein Credo wurde die "Poesie im Geräusch". Von 1960 bis 1963 studierte er an der Savitzky Actors School in Melbourne und wurde Mitglied einer reisenden Theatergruppe. 1966 begann er mit Gitarrenstudien bei Antonio Losada in Sydney und belegte Musiktheorie bei Don Andrews am Sydney Conservatory. 1972 kehrte er nach Europa zurück und setzte seine Gitarrenstudien bei Mario Sicca an der Musikhochschule Karlsruhe fort. Er wurde Mitglied in der von seinem Kompositionslehrer Werner Eugen Velte gegründeten "Gruppe für kreative Musik" und begann 1975 selber zu komponieren. Seine Werke wurden bei zahlreichen Festivals für Neue Musik aufgeführt (u.a. Steyrischer Herbst, Festival de La Rochelle, Festival Musica Strasbourg, Wittener Tage für Neue Kammermusik, Musica Viva München, Donau-eschinger Musiktage, Weltmusiktage, Festival Ultraschall und Maerz Musik Berlin, Musica Verticale Rom, Klang-spuren Schwaz) Volker Heyn lebt als freischaffender Komponist in Karlsruhe.


Volker Heyn (*1938) Mashyn (2012) contra bass clarinet, contra bassoon, baritone sax, percussion, pianoforte, violin, viola, contra bass
Volker Heyn "Temporal fusion 10-20" (2017) pianoforte solo
"Notes on Delusion" (2017) percussion, tape
Volker Heyn "Fujin" for piano solo oder "Charm" for piano solo
James Dillon "Roslyn St Dump" (2018) percussion, pianoforte, electric guitar, violin (amplified)

Ensemble für Neue Musik der Hochschule für Musik Karlsruhe Leitung Mindaugas Piecaitis

 

Di | 02.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
17.00 Uhr

 

FreundeskreisPERSÖNLICH

Chorsinfonisches Konzert

Dr. h. c. Hans C. Hachmann im Gespräch mit Prof. Matthias Beckert
anschl. Gelegenheit zum Besuch der Probe des chorsinf. Projekts

 

Di | 02.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Beethoven und die Moderne 1

Ludwig van Beethoven Sonate C-Dur op. 53 "Waldstein"
Als groß angelegte Klaviersonate gilt die Sonate sowohl in ihrer Länge als auch in ihrer anspruchsvollen Virtuosität als Paradestück für jeden Klaviervirtuosen. Sie entstand in etwa gleichzeitig mit Beethovens 3. Sinfonie, der "Eroica", und wurde im Erstdruck von 1805 mit „Sonata Grande“ überschrieben. Ihren Namen trägt die Sonate dank Beet-hovens Mäzen Graf Ferdinand Ernst von Waldstein, den man ohne die Sonate wahrscheinlich längst vergessen hätte.
Karlheinz Stockhausen Klavierstück IV (1952)
Stockhausens Klavierstück IV ist mosaikartig aus lauter einzelnen Tonpunkten zusammengesetzt. Es ist seriell, also nach dem erweiterten Reihenprinzip, geordnet. Es entstehen „Punkt-Felder“, die sich durch Intensität, Anschlagsart und Dichte unterscheiden.

 

Di | 02.06.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Posaune

Studierende der Klasse Prof. Brandt Attema

 

Mi | 03.06.2020

Bad. Landesbibliothek
Vortragssaal
17.00 Uhr

 

Mittwochs um 5

Mittwochs um 5
Liedernachmittag

Laura Kirchgäßner (Sopran) mit Lisa Golovnenko (Klavier)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und dem Kulturfonds Baden e.V.

Immer am ersten Mittwoch eines Monats um 17.00 Uhr finden Konzerte mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe im Vortragssaal der Badischen Landesbibliothek statt.

 

Mi | 03.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Ulrike Meyer

 

Do | 04.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Querflöte

Studierende der Klasse Prof. Pirmin Grehl

 

Fr | 05.06.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
18.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Violine

Studierende der Klasse Prof. Nachum Erlich

 

Fr | 05.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Prof. Kalle Randalu

 

Mo | 08.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier: Romantik

Studierende der Klasse Prof. Sontraud Speidel

 

Di | 09.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Philippe Spiesser • Schlagzeug

Philippe Spiesser wurde 1971 in der Region Straßburg in eine Familie eingefleischter Musiker geboren und war schon in jungen Jahren in die Welt der Musik eingetaucht. Er studierte am Straßburger Musikkonservatorium in der Klasse von Jean Batigne, dem berühmten Gründer von Percussions de Strasbourg. 1997 gewann er den Europäischen Nachwuchswettbewerb.
Er ist Widmungsträger und erster Interpret zahlreicher Werke für Schlagzeug von Komponisten wie Ph. Hurel, P. Jodlowski, B. Mantovani, M. Matalon, Ph. Leroux, J. M. Lopez Lopez, M. Lupone, A. Carretero, E .Sikora, C. Lauba, D. Kaufmann, B. Letort, M. Zavala, D. Tosi, B. Dubedout, L. Bianchini, M. Hosseini, A. Corrales, MH Fournier, D. Dufour, K. Narita, J. Sarwas, A. Vert, J. M. Fernandez.

 

Di | 09.06.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Edurne Santos Arrastua • Fagott

Edurne Santos Arrastua wurde im spanischen Baskenland geboren. Nachdem sie das Lehrdiplom im Fach Fagott mit Auszeichnung in Donostia/San Sebastian erhalten hatte, begann sie ihr Studium bei Sergio Azzolini an den Musik-hochschulen in Stuttgart und Basel. Dort schloss sie ihr Studium 2000 mit dem Konzertreifediplom mit Auszeichnung ab. Mit ihrem spanischen Bläserquintett „Haizea“ hat sie den „Montserrat Alhavedra“ Kammermusikwettbewerb gewonnen und sie war u. a. Stipendiatin der Oskar und Vera Ritter Stiftung. Drei Jahre lang hat sie im Bruckner Orchester Linz gespielt und zehn Jahre in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, mit der sie bei den wichtigsten Festivals und in den großen Konzertsälen der Welt mit namenhaften Dirigenten und SolistInnen der Welt aufgetreten ist. Außerdem hat sie an der Hochschule für Musik „Musikene“ in Donostia / San Sebastián drei Jahre als Assistentin von David Tomás unterrichtet. Aktuelle neue Musik spielt sie im KlangForum Wien, Alte Musik auf historischen Instrumenten im Concerto Köln, Das neue Orchester Köln, in der Wiener Akademie und im Ensemble Prisma.

 

Di | 09.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
17.00 Uhr

 

FreundeskreisPERSÖNLICH

„Psalmen – oder eine Sinfonie?“
Der Hochschulchor mit Strawinskys Meisterwerk

„Psalmen – oder eine Sinfonie?“ Der Hochschulchor mit Strawinskys Meisterwerk
Dr. h. c. Hans C. Hachmann im Gespräch mit Prof. Matthias Beckert, Professor für Chorleitung
anschl. Gelegenheit zum Besuch der Probe des chorsinf. Projekts

 

Di | 09.06.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Historische Tasteninstrumente

Studierende der Klasse Kristian Nyquist

 

Mi | 10.06.2020

BGV Durlacher Allee
Lichthof
13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME abgesagt

Musik für Trompete mit Studierenden der Klasse Prof. Reinhold Friedrich · Markus Klein der Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Mi | 10.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Violine

Studierende der Klasse  Prof. Laurent Albrecht Breuninger

 

Do | 11.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
10.00 Uhr

 

MEISTERKLASSEN DER RIEMSCHNEIDER STIFTUNG

Brigitte Fassbaender • Gesang

ermöglicht durch die Riemschneider-Stiftung
Brigitte Fassbaender wurde in Berlin geboren und studierte Gesang bei ihrem Vater, Kammersänger Willy Domgraf-Fassbaender. Im Alter von 21 Jahren debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper,
wo ihre aufsehenerregende internationale Karriere ihren Ausgang nahm. Sie gastierte an allen führenden Opernhäusern der Welt und sang alle große Partien ihres Faches. An die 300 Schallplatteneinspielungen geben Zeugnis von ihrer großen Bedeutung als Sängerin. Ein Meilenstein war die Einspielung der drei großen Schubert-Zyklen, die sie als bisher einzige Frau aufgenommen hat. 1970 wurde sie zur Bayerischen Kammersängerin ernannt.
Seit 1995 widmet sich Brigitte Fassbaender ganz der Regie. Über 60 Inszenierungen hat sie inzwischen im In- und Ausland auf die Bühne gebracht. 1999-2012 war sie Intendantin der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck. Sie ist künstlerische Leiterin des »Eppaner Lied Sommers«, der sich zu einer international beachteten Adresse für Liedgesang und Meisterkurse entwickelt hat. 2009 hat sie die Leitung des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen übernommen.

 

Sa | 13.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Symphony of Psalms

Chorsinfonisches Konzert • Strawinsky pur
Igor F. Strawinsky Symphonies d’instruments à vent (Bläsersinfonie)
Die Bläsersinfonien für 12 Holzbläser und 11 Blechbläser waren ein Auftragswerk für die „Revue musicale“. Der Name verweist auf die Sinfonia, das Genre der instrumentalen Ensemblemusik des 17. Jahrhunderts, als integraler Bestandteil etwa der Opern Monteverdis. „Ich begann mit dem Schluss. Ich schrieb eine Choralmusik, die jetzt den Abschluss jener Symphonischen Stücke für Blasinstrumente bildet, die ich dem Andenken Claude Achille Debussys gewidmet habe.“, schrieb Strawinsky – und nach der misslungenen Londoner Uraufführung: „…Ich hatte sehr wohl damit gerechnet, dass die Kantilenen der Klarinetten und Flöten, die immer wieder ihren liturgischen Dialog aufnehmen und sanft psalmodieren, dem Publikum nicht sehr behagen würden, dem gleichen Publikum übrigens, das noch kurz vorher der revolutionären Kunst des Sacre du printemps zugejubelt hatte. Aber ich hoffte doch, das Werk werde einige bewegen, die aus rein musikalischen Gründen zuhören und nicht den Wunsch haben, ein sentimentales Bedürfnis zu befriedigen.“

Igor F. Strawinsky Mass
Die Messe für vierstimmigen gemischten Chor, ein Holzbläser- und ein Blechbläserquintett komponierte Strawinsky ohne Auftrag in den USA zwischen 1944 und 1948. Strawinsky hat die lateinische Messe für den kirchlichen, den liturgischen Gebrauch konzipiert, zumal die russisch-orthodoxe Kirche den Gebrauch von Instrumenten im Gottesdienst verbietet. Strawinsky wünschte sich, dass Sopran und Alt möglichst mit Knabenstimmen besetzt werden. Er lehnte sich an liturgische Gesänge und die Kompositionstechniken alter Meister an. Die Musik wirkt daher recht schlicht. 

Igor F. Strawinsky Symphony of Psalms
Die Psalmensymphonie hat Strawinsky anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Boston Symphony Orchestra komponiert. Die Orchesterbesetzung ist üppig mit vielen anspruchsvollen Bläserstimmen (u.a. je fünf Flöten und Oboen) und zwei Klavieren. Auch die Anforderungen an den Chor sind hoch. Dennoch sind Sopran und Alt eigentlich für Knabenstimmen gedacht. Der Text stammt aus der Bibelbearbeitung des Hieronymus („Vulgata“).

Chor und Orchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Leitung Prof. Matthias Beckert
Samstag | 13. Juni 2020 | 19.30 Uhr | CampusOne – Schloss Gottesaue | Wolfgang-Rihm-Forum


 

So | 14.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
16.00 Uhr

 

Familienbande • Lieder und Chansons

Studierende der Chansonklasse Prof. Dr. h. c. Daniel Fueter

 

So | 14.06.2020

Marstall am
Schloss Gottesaue
18.00 Uhr

 

Abschlusskonzert
der Meisterklasse Brigitte Fassbaender • Gesang

ermöglicht durch die Riemschneider-Stiftung
Brigitte Fassbaender wurde in Berlin geboren und studierte Gesang bei ihrem Vater, Kammersänger Willy Domgraf-Fassbaender. Im Alter von 21 Jahren debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper,
wo ihre aufsehenerregende internationale Karriere ihren Ausgang nahm. Sie gastierte an allen führenden Opernhäusern der Welt und sang alle große Partien ihres Faches. An die 300 Schallplatteneinspielungen geben Zeugnis von ihrer großen Bedeutung als Sängerin. Ein Meilenstein war die Einspielung der drei großen Schubert-Zyklen, die sie als bisher einzige Frau aufgenommen hat. 1970 wurde sie zur Bayerischen Kammersängerin ernannt.
Seit 1995 widmet sich Brigitte Fassbaender ganz der Regie. Über 60 Inszenierungen hat sie inzwischen im In- und Ausland auf die Bühne gebracht. 1999-2012 war sie Intendantin der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck. Sie ist künstlerische Leiterin des »Eppaner Lied Sommers«, der sich zu einer international beachteten Adresse für Liedgesang und Meisterkurse entwickelt hat. 2009 hat sie die Leitung des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen übernommen.

 

Mo | 15.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Beethovens Klavier- und Kammermusik

Studierende der Klasse Prof. Michael Uhde

 

Fr | 19.06.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Fauré Quartett • Kammermusik

Die Musiker des Fauré Quartetts sind in vieler Hinsicht Pioniere. Nachdem sie sich 1995 gleich zu Beginn ihrer Studienzeit in Karlsruhe im 150. Jubiläumsjahr Gabriel Faurés zusammengefunden hatten, wurde ihnen schnell klar, dass sich in dieser Kombination neue Repertoirewelten erforschen lassen. 2006 unterschrieb das Fauré Quartett einen Vertrag mit der Deutschen Grammophon und war damit in der Champions League des Klassikgeschäfts angekommen. Es entstanden Aufnahmen, die Maßstäbe setzten. Welttourneen tragen diese Kompetenz in die Fer¬ne, internationale Meisterkurse geben sie an Stu¬denten weiter. Die Mitglieder unterrichten außerdem an den Universitäten der Künste in Berlin und Essen. Darüber hinaus gehört die künstleri¬sche Leitung des Festspielfrühlings Rügen ebenso zu ihren Aktivitäten wie die Arbeit als Quartet in Residence an der Hochschule für Musik Karlsru¬he. Auf Reisen gastiert das Quartett in den wichtigsten Häusern der internationalen Konzertwelt vom Concertgebouw in Amsterdam über die Alte Oper in Frankfurt und die Berliner Philharmonie bis hin zum Teatro Colón in Buenos Aires und zur Wigmore Hall in London.

 

Fr | 19.06.2020

Badisches Landesmuseum im Schloss
15.00 Uhr

 

Gartensaal Konzert

Konzertreihe des Badischen Landesmuseums in Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe

Das "0. Limits Trio" mit Mingjie Guo, Klavier, Hua Shao, Violine, und Wei-Luen Zoe Lee, Violoncello, interpretiert Klaviertrios von  Felix Mendelssohn Bartholdy und Dmitri D. Schostakowitsch

 

Fr | 19.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PreCollege in Concert

PreCollege in Concert

Studierende des PreCollege stellen sich vor

 

So | 21.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
11.00 Uhr

 

Spiel.Freude.Pur.

Antonín Dvořák Streichsextett A-Dur op. 48
Dvořáks einziges Sextett (für je zwei Violinen, Violen und Violoncelli) entstand kurz nach den Slawischen Tänzen op. 46. Es weist in allen Sätzen einen ausgeprägten nationalen Tonfall auf. Die Themen sind kantabel, leicht fasslich und tänzerisch. Während die Rahmensätze eher liedhaft sind, wechselt der zweite Satz, eine Dumka, zwischen träumerischen und ausgelassenen tänzerischen Abschnitten. Und das Presto ist ein Furiant, ein schneller böhmischer Tanz. 
Ludwig van Beethoven Septett F-Dur op. 20
Beethovens hat in seinem Septett für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass die sechs Sätze mit viel Sinn für wirkungsvolle Kontraste aneinandergereiht. Dabei hat er typische Formen der Wiener Klassik verwendet: Ecksätze in Sonatenhauptsatzform und dazwischen ein langsamer Satz, ein Variationensatz, altmodische Menuette und ein modernes Scherzo.

Thurid Signe Pribbernow,
Violine
Prof. Christian Ostertag,
Violine
Claudia Zimmermann,
Viola
Katharina Russland,
Viola
Uriah Tutter,
Violoncello
Prof. Martin Ostertag,
Violoncello
Akari Nomizu,
Kontrabass
Yuria Otaki,
Klarinette
Anxo Fernandéz,
Fagott
Rui Pedro Pires,
Horn
Tickets 15 € / erm. 10 €

 

Mo | 22.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Kammermusik

Studierende der Klasse Hansjacob Staemmler

 

Di | 23.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
10.00 Uhr

 

Erlebnis Musik!

Erlebnis Musik

Ein kurzweiliges Konzert für Kinder mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe unter der Leitung von Prof. Dr. Mirjam Boggasch: Im Rahmen einer spannenden Geschichte werden den Kindern Musikinstrumente vorgestellt. Im Anschluss dürfen die Kinder die Instrumente anfassen und ausprobieren!

 

Di | 23.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Schlagzeug

Studierende der Klasse Prof. Isao Nakamura

 

Di | 23.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
20.00 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Elisa Agudiez und Manfred Kratzer

 

Mi | 24.06.2020

BGV Durlacher Allee
Lichthof
13.00 Uhr

 

Lunchtime

LUNCHTIME verschoben

„Die Welt tanzt“ mit dem Salonorchester mit Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe

Konzertdauer ca. 25 min • In Zusammenarbeit mit den BGV/Badische Versicherungen

BGV – Lichthof | Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

 

 

Mi | 24.06.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Fagott

Studierende der Klasse Prof. David Tomàs-Realp

 

Mi | 24.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

MusikGymnasium


 

Do | 25.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Gesang

Studierende der Klasse Prof. Hanno Müller-Brachmann

 

Do | 25.06.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Tuba

Studierende der Klasse Prof. Dirk Hirthe

 

Do | 25.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Zimmer 205

Neue Werke aus den Kompositionsklassen Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm und Prof. Markus Hechtle

 

Fr | 26.06.2020

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

Dieterich Buxtehude "Membra Jesu Nostri"

Dieterich Buxtehude "Membra Jesu Nostri"
In dem Zyklus aus sieben Passionskantaten handelt es sich um mystische Betrachtungen über die Glieder Jesu Christi am Kreuz: 1. Füße, 2. Knie, 3. Hände, 4. Seit, 5. Brust, 6. Herz und 7. Kopf. Die Einzelkantaten folgen dem Schema: instrumentale Einleitung – Chorsatz mit Bibeltext – Vokalsoli (Aria) mit mittelalterlicher geistlicher Dichtung – Wiederholung des Chorsatzes.

 

Fr | 26.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
18.00 Uhr

 

Mixturen

Studierende der Kammermusikklassen

 

Fr | 26.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
18.00 Uhr

 

Jugend musiziert Baden-Württemberg

Preisträgerkonzert Jugend musiziert Baden-Württemberg
Veranstaltung des Landesmusikrats

 

Fr | 26.06.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Gesang

Studierende der Klasse Prof. Holger Speck

 

Sa | 27.06.2020

Karlsruhe
Innenstadt
14.00 Uhr

 

Karlsruhe klingt – music to go

Die Innenstadt wird am 27. Juni in einen Freiluft-Konzertsaal verwandelt, in dem musikalische Töne in Straßen, Innenhöfen und Geschäften erklingen. “Karlsruhe klingt – music to go” findet bereits zum neunten Mal statt. Über 100 Studierende und Dozenten der Hochschule für Musik versetzen dabei die Karlsruher Innenstadt in Schwingung. Am letzten Samstag im Juni präsentieren sie einen farbenreichen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen der Hochschule für Musik Karlsruhe. 
Mit dabei ist die Bigband unter der Leitung von Peter Lehel. Wie beim brasilianischen Straßenkarneval wandert die Schlagzeugklasse von Prof. Isao Nakamura mit Samba-Batucada durch die Stadt.
“Karlsruhe klingt – music to go” findet in Zusammenarbeit mit der Karlsruhe Marketing und Event GmbH (KME) statt.

 

Mo | 29.06.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Harfe

Studierende der Klasse Prof. Maria Stange

 

Mo | 29.06.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Beethoven IN G

Ludwig van Beethoven

Sonaten für Klavier und Violine oder Violoncello (3. Abend)

Sonate für Klavier und Violine G-Dur op. 30 Nr. 3

Die Sonate beginnt im temperamentvollen Alllegro assai im 6/8-Takt mit kreisenden Sechzehnteln im Unisono, einem Bewegungsimpuls wie zum Schwung holen für die nach oben springenden Dreiklänge: die sogenannten Mannheimer Raketen. Das Minuetto ist graziös und von Wiederholungen geprägt; das finale Allegro vivace ist ein Sonatenrondo mit einem quirligen Thema.
Morgane Voisin
. Violine (Klasse Prof. Laurent Albrecht Breuninger)
Hyunhee Hwang, Klavier

Sonate für Klavier und Violoncello g-Moll op. 5 Nr. 2

Beethoven hat seine frühen Cellosonaten 1796 in Berlin komponiert und dem preußischen König gewidmet, der Cello spielte. Beide Sonaten sind in zwei große Sätze gegliedert. Der erste eher düstere Satz der g-Moll-Sonate entwickelt seine Themen aus der Tonleiter. Das Rondo-Finale aber ist heiter verspielt.
NN Violoncello
NN Klavier

Sonate für Klavier und Violine G-Dur op. 96

Beethovens letzte Violinsonate wird auch „Erzherzogsonate“ genannt, nach dem Widmungsträger Erzherzog Rudolph von Österreich, der auch Beethovens Klavierschüler war. Sie wirkt in den ersten beiden Sätzen poetisch, etwa durch das kontemplative Thema ohne rhythmische Schärfe oder dynamische Kontraste. Das Scherzo aber ist gespickt mit Sforzato-Akzenten und Synkopen. Der Finalsatz besteht aus einer Reihe von Variationen über ein heiteres Tanzthema im „Volkston“.
Wei-Chung Chen, Violine (Klasse Prof. Nachum Erlich) Nargiza Alimova, Klavier
19.30 · Velte-Saal
15 € · 10 € (erm)

 

Di | 30.06.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue MUTprobe1
19.30 Uhr

 

Solistenexamen

Jan Esra Kuhl • Komposition

 

Mi | 01.07.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Klavier

Studierende der Klasse Prof. Kaya Han

 

Mi | 01.07.2020

Schloss Gottesaue
Genuit-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

SchulmusikForum

Studierende der Schulmusik mit einem bunten Programm

 

Mi | 01.07.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Gedenkkonzert Wolfgang Meyer

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Paul Hindemith, Erwin Schulhof, Martin Christoph Redel
Es wirken mit: Sabine Meyer, Reiner Wehle, Mischa Meyer, Peter Lehel und die BigBand der Hochschule für Musik Karlsruhe

 

Do | 02.07.2020

Schloss Gottesaue
Hörsaal
18.00 Uhr

 

AbendUni

AbendUni2

Zum Konzert des SchulmusikOrchesters am 5.7.2020
Johannes Brahms (1833-1897) Tragische Ouvertüre op. 81
Antonín Dvorák (1841-1904) Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Robert Schumann (1810-1856) Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Andreas Schmalhofer,
Violoncello
SchulmusikOrchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Leitung Stefan Otterbach

 

Do | 02.07.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

PRIMA Abend

Violine

Studierende der Klasse Prof. Christian Ostertag

 

Fr | 03.07.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
18.00 Uhr

 

PRIMA Abend

Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts

Studierende der Kammermusikklassen

 

Fr | 03.07.2020

Marstall am
Schloss Gottesaue
19.30 Uhr

 

MarstallWerkStatt1

Studierende des Instituts für MusikTheater präsentieren Ausschnitte aus

Georg Friedrich Händels Oper „Giulio Cesare“

Bei Julius Cäsar in Ägypten kann man den Arien der Kleopatra anhören, wie aus der berechnenden Verführerin eine Liebende wird. Die Oper war von Anfang an erfolgreich und wurde unter Händel in London fast vierzigmal gespielt.

 

Sa | 04.07.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
11.30 Uhr

 

Familienkonzert

Ausschnitte aus dem Konzert des SchulmusikOrchesters am 5.7.2020, moderiert für Kinder
Johannes Brahms (1833-1897) Tragische Ouvertüre op. 81
Antonín Dvorák (1841-1904) Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Robert Schumann (1810-1856) Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Andreas Schmalhofer,
Violoncello
SchulmusikOrchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Leitung Michael Muche

Anschließend dürfen die Kinder auf die Bühne kommen und die Instrumente ausprobieren.

 

So | 05.07.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.00 Uhr

 

16. Sinfonisches Konzert des SchulmusikOrchesters

Johannes Brahms (1833-1897) Tragische Ouvertüre op. 81
Dem düsteren Titel wird das Werk mit Mollfarben, fallenden melodischen Linien und häufigen leeren Quarten und Quinten gerecht.
Antonín Dvorák (1841-1904) Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Es ist das letzte große Werk, das Dvorák während seines dreijährigen Amerika-Aufenthaltes komponierte. Aus einem Brief  Dvoráks an den Pianisten und Komponisten Jindrich Kàan, verfasst am 28.1.1895 in New York:
„Das Cello-Konzert wird bald fertig sein, ich muss nur noch das Finale vollenden. Der Cellist Hollmann aus London ist hier und hat mich besucht, ich habe ihm das Konzert vorgespielt, es hat ihm gefallen, und er hat mir gratuliert, es sei mir gut gelungen. Nun bin ich neugierig was weiter wird. Ich denke, dieses Konzert ist mir besser gelungen als mein Klavier- und mein Violinkonzert.“
Robert Schumann (1810-1856) Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Die Leipziger Allgemeine Zeitung lobte in einer Besprechung am 6. Dezember 1841, drei Tage nach der Uraufführung, die Sinfonie „welche in fünf Theilen ein Ganzes bildet, doch ohne die bisher üblichen Pausen zwischen den einzelnen Sätzen, und die unentschieden läßt, ob man mehr die Macht der Erfindung oder die Meisterschaft in der Instrumentierung, namentlich in der Romanze und dem Scherzo, bewundern soll.“
Andreas Schmalhofer,
Violoncello
SchulmusikOrchester der Hochschule für Musik Karlsruhe
Leitung Stefan Otterbach

Anschließend dürfen die Kinder auf die Bühne kommen und die Instrumente ausprobieren.

 

Di | 07.07.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Solistenexamen

Liederabend

Hyunseon Kang, Sopran, Uram Kim, Klavier
Solistenexamen Hyunseon Kang

 

Di | 07.07.2020

Marstall am
Schloss Gottesaue
19.30 Uhr

 

MarstallWerkStatt2

Studierende des Instituts für MusikTheater präsentieren Ausschnitte aus

Georg Friedrich Händels Oper „Giulio Cesare“

Bei Julius Cäsar in Ägypten kann man den Arien der Kleopatra anhören, wie aus der berechnenden Verführerin eine Liebende wird. Die Oper war von Anfang an erfolgreich und wurde unter Händel in London fast vierzigmal gespielt.

 

Do | 09.07.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Solistenexamen

Liederabend

Donguk Choi, Klavier
Solistenexamen Donguk Choi

 

Fr | 10.07.2020

CampusOne
Fany-Solter-Haus
10.00 Uhr

 

Karlsruher Meisterklassen

Saar Berger
Das Horn in der zeitgenössischen Musik

Der Hornist Saar Berger, Jahrgang 1980, ist seit 2007 Mitglied des Ensemble Modern. Er studierte an der Rubin­Musikakademie bei Michael Slatkin und Chezi Nir in Tel Aviv, bevor er dem israelischen Opern­Symphonie-orchester beitrat. Mit Hilfe von Stipendien und Auszeichnungen des Zvi und Ofra Meitar Family Fonds und der Amerika­Israel Kulturstiftung schloss er sein Studium in Berlin bei Marie­Luise Neunecker und in Frankfurt bei Erich Penzel und Esa Tapani ab. Saar Berger kooperiert eng mit vielen jungen und international etablierten Komponisten und konnte die bereits umfassende Horn­Literatur bereichern, indem er als Solist viele Weltpremieren von Konzerten und Solostücken ausführte. Er war Mitglied und Horn­Mentor der Slokar­Branimir­Akademie und des internationalen Orchesters von Ljubljana. Seit 2017 ist er Mitglied der Horn­Fakultät der Luzerner Festival­Akademie. Saar Berger lehrt an der Ensemble Modern Akademie und wird regelmäßig zu Meisterkursen in der ganzen Welt eingeladen.

 

Fr | 10.07.2020

Kleine Kirche
12.15 Uhr

 

A cappella Konzert

Chor der Schulmusiker

Dirigenten: Studierende der Schulmusik

 

Fr | 10.07.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Solistenexamen

Klavierabend Rie Kibayashi

Solistenexamen Rie Kibayashi Klasse Prof. Kaya Han

Rie Kibayashi interpretiert Werke von Johannes Brahms

 

Fr | 10.07.2020

CampusOne - Schloss Gottesaue, Wolfgang-Rihm-Forum
19.30 Uhr

 

Institutsabend

Konzert mit Computermusik, Live-Elektronik, interaktiven Performances, immersiven audiovisuellen Environments und Science Slams. Es werden Projekte und neue Werke von Studierenden, Dozenten und Gästen des Instituts für Musikinformatik und Musikwissenschaft, sowie ggf. Studierenden der Kompositionsklassen und des Studiengangs Zeitgenössische Musik vorgestellt, die am ComputerStudio realisiert wurden.
Studierende des Instituts für Musikinformatik und Musikwissenschaft

 

Do | 16.07.2020

Schloss Gottesaue
Velte-Saal
19.30 Uhr

 

Solistenexamen

Klavierabend Eunhye Jung

Solistenexamen Eunhye Jung (Klasse Ulrike Meyer)